Die Europäische Union wird sich zur Politik Serbiens strenger verhalten, schreibt die Belgrader Ausgabe «Wetschernije Nowosti»mit Bezugnahme auf die Quelle in der Verwaltung der EU.

Die Reihe der Staaten besteht auf schnellste Implementierung von Kapitel 31 (der Verhandlungen über den Eintritt Serbiens in die EU), in dem Fragen der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik behandelt werden. Und für Serbien sind die Beziehungen zur Russischen Föderation besonders wichtig, schreibt die Zeitung.

Wegen der komplizierten Beziehungen mit Moskau wegen der persönlichen Interessen,steht voraus Polen und die Baltischer Länder.

«Das Problem besteht darin, dass der Bahnsteig der Verhandlungen in diesen Fragen technisch noch nicht fertig ist und in 2017 nicht fertig wird. Deshalb kann Kapitel 31 die EU-Integration Serbiens verzögern», wurde in Brüssel betont.

«Inzwischen bestehen Estland, Litauen, Lettland und Polen gerade darauf, dass dieser Prozess beschleunigt wird, um Belgrad von Moskau schneller «mit Hilfe der neuen Bedingungen im Rahmen der Verhandlungen zu isolieren».

Was den Kosovo anbetrifft, sosucht Brüssel neue Möglichkeiten für die Normalisierung der Beziehungen und bald muss ein innerer Dialog in der serbischen Öffentlichkeit beginnen.

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