Das Jahresgehalt des 44. US-Präsidenten Barack Obama wird den US-Steuerzahler im Jahr 2018 rund 1,2 Millionen US-Dollar kosten, berichtet die Zeitung Washington Times. Somit wird der unmittelbare Vorgänger Donald Trumps zum bestbezahlten unter allen lebenden ehemaligen US-Staatschefs.

Nach Angaben des Blattes beträgt die alljährliche Pension von Barack Obama 236.000 US-Dollar. Im kommenden Jahr wird der Staat dem Ex-Präsidenten unter anderem auch einen Zuschuss in Höhe von 536.000 US-Dollar gewähren, damit sich Barack Obama die Miete eines 760 Quadratmeter großen Büros in Washington leisten kann. Zum Vergleich: George W. Bush wird im kommenden Jahr 942.000 US-Dollar aus dem Staatshaushalt erhalten, Jimmy Carter – 456.000 US-Dollar. Mit den «Zuschüssen» werden die ehemaligen Staatsspitzen ihre Kommunikationskosten und ihre Büromiete bezahlen.

Seit den 1950er Jahren erhalten die ehemaligen US-Präsidenten ein Gehalt, das sich aus ihrer Pension, Kommunikationskosten und Büromiete zusammensetzt. Dazu zählen aber keine Ausgaben für die Sicherheit, die den US-Steuerzahler angeblich Dutzende Millionen US-Dollar kosten.

 

Quelle: RT

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