Darüber berichten bundesdeutsche „Qualitätsmedien“, die bei US-Präsident Donald Trump ansonsten jede noch so belanglose Nebensächlichkeit öffentlich machen, nur am Rande: Trump will Flutopfer jetzt mit einer Million US-Dollar aus seinem Privatvermögen unterstützen.

Trump machte sich in den letzten Tagen im Rahmen einer Rundreise ein persönliches Bild der Lage. Der texanische Gouverneur Greg Abbott berichtete, hinsichtlich der Zahl der betroffenen Einwohner und der Ausdehnung des Unwetters sei der Tropensturm „Harvey“ viel schlimmer als „Katrina“. Der Wiederaufbau könnte mehr als 125 Milliarden kosten, so Abbott. Nach Angaben des Weißen Hauses sind durch das Hochwasser, das nach wie vor große Gebiete von Texas in Atem hält , 100.000 Häuser beschädigt worden.

Neben Präsident Trump wollen auch andere prominente und betuchte Amerikaner für die „Harvey“-Opfer spenden. Von früheren US-Präsidenten sind solche Spendenaktionen nicht bekannt.

 

Quelle: Zuerst

 

 

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