Im Rahmen einer journalistischen Recherche hat ein Undercover-Reporter aus BBC Inside Out London mit einem ISIS-Anwerber Kontakt aufgenommen. Der Agent des IS versuchte, den Journalisten für die Verübung eines Terroranschlags an der London Bridge zu gewinnen.

Vor zwei Jahren, als ein BBC-Undercover-Reporter mit dem 21-jährigen IS-Agenten Junaid Hussain per Twitter Kontakt aufnahm, um der Tätigkeit islamistischer Gruppierungen nachzugehen, versuchte der Anwerber des Islamischen Staates, den Reporter zu einem Anschlag zu überreden. Der in Birmingham geborene Jihadist wollte dem Reporter beibringen, wie man zu Hause Bomben bastelt.

Nachdem Hussain 2015 in der IS-Hochburg Raqqa getötet worden war, trat ein anderer IS-Agent in Kontakt mit dem Undercover-Journalisten. Ein Jahr vor dem Anschlag an der London Bridge, der acht Menschenleben forderte, versuchte der Islamist den BBC-Reporter dazu zu bewegen, einen ähnlichen Plan zu verwirklichen, berichtete die britische Tageszeitung the Guardian. Die einheimischen Behörden sollen von der Undercover-Operation gewusst haben.

 

Quelle: RT

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