Durch die Flüchtlingskrise und die Hunderttausenden von Migranten sei es zu einer erheblichen Verschärfung der sozialen Probleme in Deutschland gekommen, so Sahra Wagenknecht. «Dadurch haben sich leider viele Probleme verschärft, die es vorher schon gab: Mangel an bezahlbarem Wohnraum, zu wenige Arbeitsplätze für Gering-Qualifizierte, Lehrermangel».

Die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der Linkspartei, Sahra Wagenknecht, hält den Mindestlohn bei der Entlohnung von Flüchtlingen für unvermeidlich.

„Der Mindestlohn muss auch für Flüchtlinge gelten: Denn sonst würden in Zukunft Beschäftigte in ohnehin schon schlecht bezahlten Jobs von Billig-Arbeitskräften aus dem Nahen Osten verdrängt“, sagte Wagenknecht der „Bild“ (Samstag). „Das würde das Land noch mehr spalten.“

Gleichzeitig sei es jedoch durch die Flüchtlingskrise und die Hunderttausenden von Migranten zu einer erheblichen Verschärfung der sozialen Probleme in Deutschland gekommen.

„Dadurch haben sich leider viele Probleme verschärft, die es vorher schon gab: Mangel an bezahlbarem Wohnraum, zu wenige Arbeitsplätze für Gering-Qualifizierte, Lehrermangel“, so Wagenknecht.

„Viele Menschen fühlen sich doch seit Jahren von der Politik im Stich gelassen. Immer wurde ihnen erzählt, es sei kein Geld da. In der Flüchtlingskrise erleben sie, dass Geld da ist, wenn die Politik es will. Das macht viele zu Recht wütend, aber sie sollten das den Politikern vorwerfen, die sie jahrelang belogen haben.“

 

Quelle: Epochtimes