Wie die Bundesregierung mit den „Flüchtlingen“ wissentlich eine der gefährlichsten, gewalttätigsten und kriminellsten Menschengruppen weltweit importiert.

Von Ines Laufer

 

„Nie hat es Messer- und Penis-Attacken in dieser Häufung gegeben“ bringt die Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach in ihrer fulminanten Rede bei der jüngsten Wahlkampfveranstaltung der AfD in Pforzheim die Entwicklung der Gewaltkriminalität und der sexualisierten Attacken gegen Frauen in den vergangenen beiden Jahren auf den Punkt.

Und tatsächlich stieg in Deutschland die Zahl der erfassten Delikte in diesen Bereichen allein im letzten Jahr zum Teil drastisch an – während die Zahl der deutschen Tatverdächtigen stabil blieb oder sogar signifikant sank:

Die Schlagzahl extrem gewalttätiger An- und Übergriffe besonders im öffentlichen Raum ist in unserem Land seit der eigenmächtigen, vom Bundestag weder abgestimmten noch genehmigten Öffnung der Grenzen durch Kanzlerin Merkel im September 2015 massiv gestiegen.

Wer die täglichen „Einzelfälle“ der Polizeimeldungen aufmerksam verfolgt, wird nicht nur die überproportionale Häufung von Gewalttaten durch nichtdeutsche bzw. „Flüchtlings“-Täter feststellen, sondern auch eine völlig neue Dimension an Brutalität und Skrupellosigkeit, mit der die Täter gegen ihre – oft deutschen – Opfer vorgehen.

In zahlreichen Veröffentlichungen habe ich anhand der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) immer wieder die drastischen Diskrepanzen zwischen dem Kriminalitäts- und Gewaltverhalten der sogenannten „Flüchtlinge“ und der einheimischen Bevölkerung nachgewiesen. So waren Erstere im vergangenen Jahr mehr als 1.600% krimineller bei überfallartigen Vergewaltigungen als Deutsche (einschließlich der kriminellen Doppelpass-Inhaber!), rund 1.000% krimineller beim Delikt Mord1.400% krimineller bei der Gewaltkriminalität und über 4.000% krimineller bei Gruppenvergewaltigungen.

Nun sind diese gravierenden Unterschiede keineswegs „Zufall“, sondern vorhersehbare Tatsachen, die ich anhand der folgenden Merkmale der Gruppe der „Flüchtlinge“ genau beschreiben und erklären werde: Alter und Geschlecht, Sozialisation, Religion (Islam) und sozialer Status.

 

  1. Alter und Geschlecht

Kriminologische Untersuchungen zur Kriminalität von Menschen nach Alter und Geschlecht führen zu dem Ergebnis, dass generell die Gruppe der jungen Männer am meisten kriminell und gewalttätig in Erscheinung tritt.

Die Gruppe der “Flüchtlinge” bestand 2015 zu rund 70% aus “jungen Männernder Anteil der männlichen Jugendlichen (16-18) lag in ihrer Altersgruppe sogar über 80% und hat sich auch 2016 und 2017 nicht maßgeblich verändert.

Allein mit Blick auf die Alters- und Geschlechterstruktur hat die Bundesregierung also wissentlich eine extrem hohe Konzentration der kriminellsten und gewalttätigsten Gruppe überhaupt – nämlich junge Männer – nach Deutschland einreisen lassen, ohne die Bevölkerung über die damit verbundene vorhersehbare, massive Erhöhung der Gefahr schwerer Kriminalität und Gewalt zu informieren oder sie darauf vorzubereiten – geschweige denn Vorkehrungen und Maßnahmen einzuleiten, um den Schutz der Menschen sicherzustellen.

  1. Sozialisation

Untersuchungen über die Zusammenhänge von innerfamliärer Gewalt gegen Kinder und kollektiver Gewalttätigkeit in Gesellschaften führen zu einem schlüssigen Ergebnis: Gewaltfreie Erziehung ist der Schlüssel zu einer gewaltfreien (bzw. gewaltarmen) Gesellschaft. Kinder, die in einem liebevollen und gewaltfreien Familienumfeld aufwachsen, werden später kaum kriminell oder gewalttätig.

Dies erklärt auch, warum das Verhältnis der deutschen Tatverdächtigen und verurteilten Straftäter seit Jahren deutlich sinkt: Die innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder nimmt in Deutschland stetig ab, während die gewaltfreie Erziehung zunimmt.

Der Hamburger Gewaltforscher Sven Fuchs hat auf seinem lesenswerten Blog die Ergebnisse entsprechender wissenschaftlicher Studien und Untersuchungen gesammelt und aufbereitet sowie die Zusammenhänge zwischen der Gewalt gegen Kinder und gewalttätigen gesellschaftlichen Phänomenen anschaulich erklärt, hier z.B. zum “arabischen Frühling” in Ägypten. Das folgende Diagramm veranschaulicht z.B. die Zunahme der gewaltfreien Erziehung deutscher Kinder:

Ganz anders sieht das bei den “Flüchtlingen” aus: Umfangreiche Studien der innerfamiliären Gewalt gegen Kinder belegen für die Herkunftsländer ein quasi flächendeckend verübtes, unfassbares Ausmaß sowohl schwerer körperlicher als auch psychischer Gewalt von Eltern/Familienmitgliedern gegen ihre Kinder.

Hier die Untersuchungsergebnisse aus den wichtigsten Herkunftsländern (arabische Länder und Maghreb-Staaten) der “Flüchtlinge” – und zwar nur innerhalb eines Monats (!), weshalb sie lediglich die absolute Untergrenze der Gewalterfahrungen darstellen können und nahelegen, dass es sich bei dieser Gewalt nicht etwa um “einmalige Phänomene” handelt, sondern um fortgesetzte, kontinuierliche Gewalt, die sich über die gesamte Kindheit erstreckt:

Syrien: körperliche und/oder psychische Gewalt: 89 % körperliche Gewalt: 78 % besonders schwere körperliche Gewalt: Ca. 24 % psychische Gewalt: 84 %

Irak körperliche und/oder psychische Gewalt: 79 % körperliche Gewalt: 63 % besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 27 % psychische Gewalt: 75 %

Afghanistan körperliche und/oder psychische Gewalt: 74 % körperliche Gewalt: 69 % besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 38 % psychische Gewalt: 62 %

Marokko körperliche und/oder psychische Gewalt: 91 % körperliche Gewalt: 67 % besonders schwere körperliche Gewalt: Ca. 24 % psychische Gewalt: 89 %

Algerien körperliche und/oder psychische Gewalt: 88 % körperliche Gewalt: 75 % besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 25 % psychische Gewalt: 84 %

Tunesien körperliche und/oder psychische Gewalt: 93 % körperliche Gewalt: 74 % besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 32 % psychische Gewalt: 90 %

Ägypten körperliche und/oder psychische Gewalt: 91 % körperliche Gewalt: 82 % besonders schwere körperliche Gewalt: ca. 42 % psychische Gewalt: 83 %

In den afrikanischen Ländern sieht es nicht besser aus.

Ohne zu tief in die psychologischen Mechanismen der Weitergabe und Reproduktion von Gewalt einsteigen zu wollen, sind die folgenden Erkenntnisse unerlässlich, um die essentielle Bedeutung des Faktors innerfamiliäre Gewalt gegen Kinder als DIE Ursache der extremen Flüchtlingskriminalität zu begreifen:

Wer sich etwas mit der Geschichte der Kindheit befasst, wird feststellen, dass Kinder seit Menschengedenken „Giftcontainer“ für Eltern und Familienmitglieder sind, die wiederum ihre eigenen traumatischen Erlebnisse und ihren Hass an ihren Kindern wiederaufführen. Es erfolgt die “intergenerationelle Weitergabe von Gewalt” und damit die permanente “Produktion” der nächsten Generation/en potentieller Gewalttäter.

Die Folgen dieser innerfamiliären Gewalt manifestieren sich nicht nur in der Familie selbst, sondern in erheblichem Ausmaß auch nach außen – als Gewalttaten gegen andere Bevölkerungsmitglieder.

Denn: Allein die fortgesetzte körperliche und psychische familiäre Gewalt bedingt bei den Betroffenen in erhöhtem Maße

a.) die Bildung von Täterintrojekten, also die vollständige oder teilweise Übernahme der Denkweisen, Absichten und Handlungen der elterlichen Täter in das eigene “Ich”. Das heißt, die kindlichen Opfer denken und handeln später genau so wie die Täter. Sie erlernen also die Voraussetzungen für ihr künftiges kriminelles Verhalten. Das Sprichwort “wie der Vater, so der Sohn” wird vor diesem Hintergrund noch aussagekräftiger.

b.) die Ausbildung einer antisozialen Persönlichkeit. Diese Menschen missachten und verletzen regelmäßig die Rechte anderer. Sie lügen und betrügen zum eigenen Vorteil oder Vergnügen, sind reizbar und fallen durch aggressives Verhalten und Gewalttätigkeit auf. Sie zeigen auch keine Reue sondern höchstens Gleichgültigkeit gegenüber ihren Opfern. Diese Folge ist bei 3-mal mehr Männern als Frauen feststellbar.

c.) die Ausbildung einer psychopathischen Persönlichkeit – und damit einer der gefährlichsten und destruktivsten Persönlichkeitsstrukturen überhaupt! Unter denen, die die grausamsten Verbrechen begehen, die Kinder sadistisch quälen und ermorden, die Frauen vergewaltigen und Zufallsopfer bestialisch zu Tode prügeln, stellen Psychopathen einen erheblichen Anteil der Täter. Sie sind zum einen hoch-manipulativ und zum anderen völlig gewissenlos. Mitgefühl oder Schuldgefühle sind ihnen fremd. Es fehlt ihnen damit automatisch jedes Schuldbewusstsein. In ihrer Welt sind Menschen lediglich Objekte, höchstens mit dem Status eines Haustieres. Die Gefährlichkeit dieser Persönlichkeiten wird noch weiter enorm erhöht durch die Tatsache, dass sie keinerlei Angstgefühl kennen – weder vor den Folgen noch den zu erwartenden Konsequenzen ihres Handelns.

Dieses Wissen zwingt uns zu der Erkenntnis, dass sich aufgrund der massiven Verbreitung schwerer, fortgesetzter innerfamiliärer Gewalt gegen Kinder in sämtlichen Herkunftsländern eine – eine im Vergleich zu den Deutschen enorm hohe – Anzahl dieser extrem gefährlichen Persönlichkeiten unter den “Flüchtlingen” befinden muss.

Dass das tatsächlich so ist – und vor allem in welchem Ausmaß das so ist – können wir in den oben genannten Vergleichen der Kriminaltät von Deutschen und „Flüchtlingen“ sehen.

Genau diese frühen Gewalterfahrungen sind die Haupt-Ursache für die extrem höhere Gewalt und Kriminalität der “Flüchtlinge” und Ausländer aus den o.g. Ländern (einschließlich Türken), die zwar z.T. seit Generationen in Deutschland leben, aber den in ihren Heimatländern “erlernten”, fatalen Kreis der intergenerationellen Weitergabe der Gewalt unvermindert weiterführen!

Es erklärt auch, warum fast alle der kriminellsten und gefährlichsten Individuen, die immer wieder zuschlagen – nämlich die gewalttätigen Intensiv- und Mehrfachtäter – unter den Migranten zu finden sind. Und es erklärt das verstörende Maß an Brutalität und Skrupellosigkeit, mit dem immer Opfer von dieser Tätergruppe verletzt werden.

Für eine Vertiefung dieser bedeutsamen psychologischen Erkenntnisse empfehle ich neben dem Blog von Sven Fuchs die Veröffentlichungen einer der anerkanntesten deutschen Trauma-Expertinnen und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, Michaela Huber.

 

  1. Religion

Bei den “Flüchtlingen”, die im Jahr 2015 weitgehend illegal nach Deutschland gelangten, handelt es sich um ca. 3/4 Muslime:

Im Jahr 2016 lag der Anteil der Muslime mit knapp 76% sogar noch etwas höher:

Der Zusammenhang zwischen muslimischer Religiosität und Gewaltbereitschaft wird seit Jahren immer wieder untersucht.

Schon vor 10 Jahren wurde die überproportional hohe Gewaltbereitschaft der Muslime in Deutschland durch Studien des Bundesinnenministeriums erkannt.

Die tatsächlichen, extremen Gewaltmanifestationen durch junge Muslime – die in direktem Zusammenhang mit ihrer Religionszugehörigkeit stehen – wurden und werden jedoch weitgehend ignoriert bzw. wurde ihnen seitens der Behörden und politischen Entscheider nicht adäquat begegnet.

In Deutschland bestens integrierte Muslime oder Ex-Muslime bzw. Menschen, die in einer muslimisch dominierten Gesellschaft geboren wurden und/oder aufwuchsen, bestätigen diese Erkenntnisse.

Und sie erklären, wie diese massiv höhere Gewalttätigkeit zustande kommt: So verweist der aus Syrien stammende Politologe Bassam Tibi darauf, dass die arabischen, muslimischen “Flüchtlinge” ihre “Kultur der Gewalt” 1:1 nach Deutschland importieren.

Der in Ägypten geborene und dort aufgewachsene Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und Imad Karim, Journalist mit libanesischen Wurzeln warnen explizit vor der Aufnahme dieser muslimischen “Flüchtlinge”, weil sie mit dem Islam eine gewalttätige Ideologie mitbringen.

Selbst weit links verortete Medien und Verfechter der “Flüchtlings”-Politik der Bundesregierung kommen nicht umhin, die generelle Feindseligkeit und Gefährlichkeit des Islam zu thematisieren.

Die Tatsache also, dass die “Flüchtlings“-Welle des Jahres 2015 vor allem junge Männer nach Deutschland gebracht hat, deren religiös-legitimiertes Frauen- und Menschenbild mit unserer freiheitlichen, demokratischen Grundordnung und unseren (mühsam errungenen) Werten gar nicht kompatibel ist, verschärft die Gefahrenfaktoren noch um ein Vielfaches – und zwar nicht nur im Hinblick auf die gewalttätige “Alltagskriminalität” sondern auch auf die wachsende Gefahr islamistischer Terroranschläge sowie spezifische Gewalt gegen folgende Gruppen:

a.) Gewalt gegen Christen

Die allerersten Opfer der Gewalttaten, die von den “Flüchtlingen” unter Berufung auf islamische Legitimation “produziert” wurden und werden, sind christliche Flüchtlinge. Bereits auf der Flucht selbst werden sie Opfer dieser Gewalt. Ich erinnere z.B. an die Christen, die im Mittelmeer von Muslimen über Bord geworfen wurden und ertranken.

Diese Gewalt wurde und wird ebenso systematisch wie hemmungslos fortgesetzt in den Flüchtlingsunterkünften hier in Deutschland. Die politischen Verantwortlichen und Behörden begegnen diesen Gewalttaten jedoch mit Desinteresse, Tabuisierung und dem fehlenden Willen, sie konsequent zu verfolgen, zu bestrafen und vor allem die Opfer angemessen zu schützen.

Diese Manifestationen muslimischer Gewalt gegen Christen (und Andersgläubige überhaupt – siehe z.B. die Gewaltexzesse des IS an den Yeziden) sind in Deutschland nichts anderes als eine Fortsetzung deren systematischer Verfolgung in den Herkunftsländern.

b.) Antisemitismus und Gewalt gegen Juden

 Aber nicht nur die systematische Gewalt und Gewaltbereitschaft gegenüber Christen sind eine Manifestation der islamischen Ideologie. Auch ein exzessiver Antisemitismus gehört dazu.

Spätestens seit Sommer 2014 – als in Deutschland lebende Muslime über Polizei-Lautsprecher ganz öffentlich mit “Juden ab ins Gas”-Parolen durch die Straßen marschierten, wird der muslimische Judenhass unverhohlen zur Schau getragen.

Während die Bundesregierung – ohne die Darlegung belastbarer Beweise – behauptet, die meisten Angriffe gegen Juden gingen von Rechtsextremen auswiderspricht der Zentralrat der Juden und verweist darauf, dass sowohl Juden als auch jüdische Einrichtungen insbesondere durch Muslime bedroht würden.

Ein Auszug aus der Sammlung antisemitischer Gewaltaktionen (April bis September 2014, Quelle: Zentralrat der Deutschen Juden) bestätigt den hohen Anteil dieser Taten im Zuge sogenannter “Pro-Palästina”-Demonstrationen, die von Linken und/oder Muslimen organisiert wurden und werden.

Man muss nicht unbedingt wissen, dass der gemeinsame Hass auf die Juden im 2. Weltkrieg Muslime zu Verbündeten der Nazis machte. Tausende Muslime kämpften ab 1942 für die Waffen-SS und Wehrmacht an verschiedenen Fronten. Im Kosovo beteiligten sie sich sogar an der Deportation von Juden.

Fakt ist jedoch, dass heute der arabische und islamische Antisemitismus die gefährlichsten Formen des Judenhasses darstellen. Und mit den überwiegend muslimischen “Flüchtlingen” wird dieser Hass auf direktem Weg nach Deutschland importiert.

Ich empfehle dazu auch die Lektüre meines Artikels „Kanzlerin Merkel, der importierte Antisemismus und die blinden Flecken der jüdischen Gemeinden und jüdischen Medien“.

c.) Gewalt gegen Frauen

 Vor zwei Jahren – in der Silvesternacht 2015/2016 – manifestierte sich in Köln (aber auch in anderen Städten) die direkte Auswirkung des archaischen islamischen Frauenbildes in einem kollektiven Exzess sexualisierter Attacken junger muslimischer Männer gegen (überwiegend deutsche) Mädchen und Frauen.

Aus dem im Juni 2016 erstellten, internen Lagebericht des BKA geht eindeutig hervor, dass die Mehrheit der Tatverdächtigen (70%) ungehindert mit dem “Flüchtlings”-Strom 2015 nach Deutschland einreisen konnte.

Mehr als 500 Opfer zeigten in Köln sexualisierte Gewaltübergriffe an, darunter 27 versuchte und vollendete Vergewaltigungen. Der Großteil der ermittelten Täter – überwiegend Algerier und Marokkaner, aber auch Syrer, Iraker, Afghanen und Tunesier – geht straffrei aus.

Bundesweit meldeten sich nach der Silvesternacht 2015/2016 rund 1.200 Opfer von sexualisierten Gewalttaten junger muslimischer Männer.

Der Zusammenhang zwischen der massiven Abwertung und Gewalt gegen Frauen durch muslimische Männer und dem Islam selbst liegt auf der Hand, denn

“Der Islam schreibt ganz klar vor, dass der Mann über der Frau steht.”

Die Auswirkungen der massenhaften Einreise von jungen Männern, deren religiös legitimiertes Frauenbild von Abwertung und Dominanz geprägt ist, sehen wir deutlich in der extremen Kriminalität der “Flüchtlinge” bei den Delikten überfallartige VergewaltigungGruppenvergewaltigung sowie Vergewaltigung und sexuelle Nötigung.

  1. Sozialer Status

 Es dürfte als unwidersprochene Tatsache gelten, dass der soziale Status das Maß an Kriminalität und Gewalt sowohl bei Individuen als auch bei Gruppen/Kollektiven beeinflusst. So kommt Kriminalität zwar in allen Schichten der Bevölkerung vor, aber besonders stark in den sozial schwachen Schichten.

Die überproportional hohe Kriminalität und Gewalt von “Flüchtlingen” bzw. Ausländern wird heute gerne damit gerechtfertigt, dass viele keinen Job hätten und sozial noch nicht integriert seien.

Vor diesem Hintergrund müssen wir einen Blick auf die realen Voraussetzungen werfen, die die “Flüchtlinge” mitbringen:

Die im letzten Jahr von den Medien verbreiteten Meldungen über die hochgebildeten Fachkräfte, die wir mit dem Flüchtlingsstrom zu erwarten hätten, wurden ziemlich schnell von der Realtität zur “Ente” demontiert.

In Wirklichkeit gelten 2/3 der “Flüchtlinge” als funktionale Analphabeten88% haben keine Ausbildung, 70% der “Flüchtlinge”, denen die Möglichkeit einer Ausbildung gegeben wird, brechen diese ab.

Unter anderem deshalb, weil das zunächst geringe Gehalt nicht ihren Vorstellungen entspricht, “in Deutschland schnell viel Geld zu verdienen und es dann nach Hause zu schicken”.

Hinzu kommt die – bis auf wenige Ausnahmen – fehlende Bereitschaft der “Flüchtlinge”, die deutsche Sprache zu lernen. So recherchierte das ARD-Magazin FAKT, dass in einem von der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Deutschkurs nicht einmal 4% der teilnehmenden “Flüchtlinge” den Kurs bis zum Schluss besuchten. Der Bundesrechnungshof bestätigte in diesem Jahr, dass „dass ein großer Teil der eingesetzten Mittel de facto ins Leere lief“ und die Kurse „von schwindenden bis zur Kursauflösung führenden Teilnehmerzahlen geprägt“ gewesen seien.

Für die Finanzierung dieser quasi ergebnislosen Kurse wurden übrigens die Rücklagen der Arbeitslosenversicherung angegriffen – also die von den Arbeitnehmern erwirtschafteten Spareinlagen, die ihre finanzielle Versorgung in Zeiten hoher Arbeitslosigkeit sicherstellen sollen – und um mehr als eine Viertel Milliarde Euro zweckentfremdet!

Die realistischen Einschätzungen des Bildungsökonomen Ludger Wößmann lassen schließlich den Schluss zu, dass die geringqualifizierten Flüchtlinge (abgesehen von den 10% Akademikern) trotz Ressourcen- und Kosten-intensivster Integrations- und Bildungsmaßnahmen keine reelle Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, da bereits jetzt bei den 14% deutschen Geringqualifizierten – “trotz der hervorragenden Konjunktur und der vorhandenen Deutschkenntnisse” – jeder Fünfte arbeitslos ist.

Das erklärt auch, warum im Sommer 2016 gerade einmal 54 “Flüchtlinge” in den 30 wichtigsten deutschen DAX-Unternehmen beschäftigt waren – und warum kaum einer der “Flüchtlinge” in die 665.000 offenen Stellen der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden konnte.

Die Würdigung all dieser Fakten bringt die ernüchternde Gewissheit, dass die “Flüchtlinge” weder mittel- noch langfristig das Problem des Fachkräftemangels in unserem Land lösen werden – und zwar nicht etwa aufgrund unzureichender Ausbildungs- und Integrationsbemühungen seitens der Deutschen – sondern weil sie das größtmögliche Hemmnis dafür in sich selbst tragen: Die fatale Kombination aus der Abwesenheit der nötigen Voraussetzungen (also Sprache, Bildung und Ausbildung) und der fehlenden Bereitschaft, sich diese Voraussetzungen zu erarbeiten (also die Sprache zu lernen und eine Ausbildung zu absolvieren etc.).

Gefüttert wird letzteres noch dadurch, dass den “Flüchtlingen” durch die staatliche Rundumversorgung der Anreiz genommen wird, sich aus eigener Kraft auf die Beine stellenzu müssen.

Diese Tatsachen führen unausweichlich dazu, dass die überwiegende Mehrheit der “Flüchtlinge” sowohl mittel- als auch langfristig, selbstverschuldet in den untersten sozialen Schichten der Bevölkerung verbleiben wird, weshalb dieser Faktor auch in Zukunft zwangsläufig seine Rolle bei den enormen Manifestationen von Kriminalität und Gewalt durch “Flüchtlinge” spielen wird.

Fazit

Mit der Summe dieser Faktoren lassen sich die seit 2015 nach Deutschland gelangten “Flüchtlinge” ganz konkret beschreiben. Es lässt sich ein abschließendes Gesamtbild wie folgt zeichnen:

Die Bundesregierung und die Bundeskanzlerin haben im Jahr 2015 durch die eigenmächtige Aussetzung europäischer Abkommen und die faktische Außerkraftsetzung des deutschen Asylrechts eine Situation geschaffen, in deren Folge seitdem mehr als anderthalb Millionem “Flüchtlinge” teilweise unkontrolliert und unregistriert, oftmals mit falschen oder Mehrfachidentitäten nach Deutschland einreisen konnten.

Diese Gruppe der “Flüchtlinge” besteht zu knapp 3/4 aus

 – jungen Männern, die

– zum überwiegenden Teil aus extrem gewalttätigen Familienumfeldern stammen und deshalb

– in einem im Vergleich zu Deutschen massiv überhöhten Maß jene Persönlichkeitsstrukturen ausgebildet haben, die extreme und besonders brutale Gewalt und Kriminalität psychologisch überhaupt erst möglich machen, nämlich die Verinnerlichung von Täter-Introjekten sowie die Ausbildung antisozialer und psychopathischer Persönlichkeiten.

In welchem Ausmaß dies der Fall ist, lässt sich direkt in den Vergleichen der proportionalen Beteiligung an schweren Gewaltdelikten, Vergewaltigungen etc. ablesen.

– 3/4 dieser jungen Männer folgen mit dem Islam einem ideologisch-religiösem Dogma, zu dessen erklärten Feindbildern Christen und Juden zählen – bzw. Ungläubige allgemein – gegen die u.a terroristische Anschläge als probate Art vorzugehen gelten. In dieser Ideologie haben sich Frauen den Männern unterzuordnen und gleichzeitig stets verfügbar zu sein. Sie haben demnach ein felsenfestes Argument im Gepäck, um die extremen Gewalttaten – einschließlich islamistischer Attentate – auf der sachlichen Ebene zu legitimieren und ein Schuldbewusstsein zu verunmöglichen.

– Die große Mehrheit dieser jungen Männer bringt weder die Voraussetzungen noch die Bereitschaft mit, mittel- oder langfristig in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft integriert zu werden. Sie werden dauerhaft in den sozial schwächsten Schichten der Gesellschaft verbleiben und dabei auch unser Sozialsystem über die Maßen belasten, wie ich später noch erörtern werde.

Alle diese Faktoren potenzieren die Wahrscheinlichkeit, kriminell und gewalttätig zu werden, in enormem Ausmaß.

Somit hat die Bundesregierung mit diesen “Flüchtlingen” die wohl kriminellste, gefährlichste und gewalttätigste Gruppe an Menschen ins Land gelassen, die sich in dieser Größenordnung weltweit finden lassen dürfte – und deren Gefährlichkeit nur noch gesteigert werden kann, indem sich einzelne oder mehrere Gruppenmitglieder bewaffnen, egal ob mit MachetenÄxtenMessernSchusswaffen oder anderen Gegenständen.

Diese Erkenntnisse zeigen uns in aller Deutlichkeit aber noch etwas ganz anderes, fundamental wichtiges:

 Wir haben – selbst mit dem besten Willen und unter Aufwendung der intensivsten Integrations-Bemühungen bis hin zur Selbstaufgabe – keinen Einfluss auf die Ursache der extremen “Flüchtlings”-Kriminalität (=gewalttätige Kindheitserlebnisse im Herkunftsland)! Wir können das Rad dieser gewalttätigen Sozialisation nicht zurückdrehen.

Genauso wenig können wir die in höchstem Maße verstärkenden Faktoren (Islam und niedrigen Sozialstatus) beeinflussen.

Das bedeutet, dass sämtliche staatlichen oder privaten Maßnahmen, die wie auch immer geartet auf “bessere Integration” abzielen mit dem Zweck, die “Flüchtlings”-Kriminalität zu senken, zum Scheitern verurteilt sind und keine maßgebliche Veränderung der hohen Kriminalitätsrate herbeiführen können!

Und es entlarvt das von den Regierungsparteien forcierte Projekt des beschleunigten Familiennachzuges als ein Vorhaben, das die “Flüchtlings”- Kriminalität in kürzester Zeit weiter explodieren lassen und die Sicherheit in unserem Land weiter drastisch senken wird – aus dem einfachen Grund, weil damit in großer Zahl weitere junge Männer und künftige junge Männer nach Deutschland gebracht werden sollen, die die gleiche hochgefährliche Mischung an Gewaltfaktoren in sich tragen, wie sie als Korrekturfaktoren beschrieben werden.

Diese enorme Gefahr kann auch nicht einmal ansatzweise durch den Umstand aufgefangen werden, dass sich der Anteil der Frauen erhöhen würde. Die absolute Gefahr würde weiter wachsen.

Das, was die Grünen, genauso wie Die Linke und die SPD mit dem beschleunigten Familiennachzug vorhaben, erscheint vor diesem Hintergrund wie der irrsinnige Versuch, einen Großbrand mit einem Brandbeschleuniger löschen zu wollen!

Hinweis: Der Artikel enthält Auszüge aus meiner umfangreichen Abhandlung „Extreme Kriminalität und Gewalt als direkte Folge der Flüchtlingspolitik: Zahlen, Fakten und Beweise“, die Anfang des Jahres als Online-Broschüre veröffentlicht wurde.

 

Quelle: Jouwatch