AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel soll eine Asylbewerberin aus Syrien schwarz beschäftigt haben, berichten verschiedene deutsche Medien, darunter die „Zeit“. Der Anwalt der Politikerin dementiert indes die Meldungen.

Dem Anwalt zufolge hat es sich nicht um eine Hilfskraft, sondern um eine Freundin von Weidel gehandelt. Sie habe als Gast Weidel zu Hause besucht, sei aber weder eingestellt worden noch habe sie gearbeitet noch Lohn in irgendeiner Weise bekommen.

Damit dementierte er die Meldungen, die zuvor in einigen deutschen Medien verbreitet wurden, Weidel habe eine Frau aus Syrien in ihrem Wohnsitz Biel in der Schweiz als Haushaltshilfe schwarzarbeiten lassen.
Laut der „Zeit“ soll die AfD-Spitzenkandidatin angeblich die Syrierin ohne einen Anstellungsvertrag für 25 Franken pro Stunde bei sich arbeiten lassen.

Diese Meldungen über Weidels angebliche syrische Putzkraft haben zuvor für Schlagzeilen gesorgt, da die Politikerin eine stark rechtskonservative Position in der Flüchtlingskrise einnimmt und deutlich strengere Regeln für Einwanderer vor allem aus islamischen Ländern fordert.

Alice Weidel lebt mit ihrer Lebenspartnerin und zwei Söhnen im schweizerischen Biel. Als festen Wohnort in Deutschland gibt sie die Ortschaft Überlingen an.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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