1683 konnten die Wiener mithilfe der christlichen Polen die Eroberung ihrer Stadt durch die Osmanen abwehren. 334 Jahre später sind die Muslime auf dem besten Weg, die Eroberung Wiens nachzuholen: inzwischen fast 32.000 muslimischen Schülern an Wiener Volksschulen und Neuen Mittelschulen (NMS) stehen inzwischen nur noch 30.000 katholische Schüler gegenüber. Darüber berichten Medien dieser Tage.

Die drittgrößte Gruppe stellen Schüler ohne Religionsbekenntnis. Eine Plattform von Politikern und Experten will deshalb eine flächendeckende Einführung des Ethikunterrichts statt Religion. So soll die „Integration“ im Schulbereich gefördert werden, argumentiert die Initiative „Religion ist Privatsache“. Die sich abzeichnende Machtübernahme durch Muslime scheint für die Initiative dagegen kein Thema zu sein.

 

Quelle: Zuesrt