Das Pentagon kaufte die sowjetischen Waffen für die syrischen Aufständischen bei Kasachstan, Georgiens und der Ukraine. Dies wurde auf der Webseite der Organisation «Organized Crime and Corruption Reporting Project» (OCCRP) erlklärt.

«Das Pentagon hat eine ganze Armee der Auftragnehmer und der Subauftragnehmer (wie die reichen militär-industriellen Gesellschaften, als auch die Firmen) angestellt, die Verbindung mit der organisierten Kriminalität haben. Mit ihrer Hilfe hat Pentagon den syrischen Aufständischen, die schon seit langem mit dem»Islamischen Staat» kämpfen. Die Waffen und die Munition des sowjetischen kostet 2,2 Milliard Dollar», wurde in der Untersuchung berichtet.

Die Journalisten behaupten, dass die balkanischen und osteuropäischen Produzenten der Waffen, die für die Versorgung des syrischen Krieges arbeiten, nicht fähig sind, diese Nachfrage zu befriedigen. Deshalb hat sich das Verteidigungsministerium der USA an andere Lieferanten aus Kasachstan, Georgiens und der Ukraine gewandt.

Laut der Untersuchung, kauft das Pentagon die Waffen auf folgende Weise: durch das Kommando der speziellen Operationen (SOCOM), das die Sonderoperationen in allen Arten der Armee der USA führt, und durch Picatinny Arsenal — Forschungs- und Produktionsorganisation im Bundesstaat New Jersey.

Die Waffen werden aus Europa nach Türkei, Jordanien und Kuweit wie durch Meer, als auch durch Luft befördert.