Die selbstausgerufene «Republik Kosovo» wird nicht versuchen, ein Mitglied der internationalen Organisation UNESCO zu werden, haben die Behörden in Pristina mitgeteilt. Im Außenministerium wurde erklärt, dass «die pragmatische Lösung», den Eintritt in die UNESCO und Interpol zu verlegen, wurde in der engen Zusammenarbiet mit den westlichen Partnern unternommen.

In Pristina  wurde es nach der Generalversammlung der Vereinten Nationen erklärt, dass man genug Stimmen, um  der UNESCO beizutreten.