Der Präsident Tschechiens Miloš Zeman erklärte, dass die Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland eine gegenseitig unvorteilhafte Strategie ist.

«Nun heute hat die deutsche Zeitung «Die Welt» den Artikel veröffentlicht, in dem es um die Verluste der Europäischen Union von den Sanktionen geht. Dabei gibt es fast keinen Schaden für Russland. Ich würde sagen, dass es eine gegenseitig unvorteilhafte Strategie ist», sagte er. 

«Brexit ist eine typische gegenseitig unvorteilhafte Strategie, was auch die Sanktionen gegen die Russische Föderation anbetrifft», so der Präsident.

«Was würde ich anstatt Sanktionen empfehlen? Die Kontakte zwischen den Menschen auf vielen Niveaus», ergänzte er.