Die Anwältin Natalia Wesselnizkaja, die sich mit der privaten Untersuchung der Tätigkeit des Unternehmens «Hermitage Capital» beschäftigte, das vom britischen Fachmann William Browder geleitet wird, wird als Zeugin vor Tverer Gericht Moskaus  auftreten.

Die Quelle, die mit der Situation bekannt ist, hat der Agentur «Interfax» mitgeteilt, dass Wesselnizkaja am 12. Oktober dem Gericht von der Struktur der Gruppe von Brauder, dem Verhör des Fachmannes und seinen Mitarbeitern, den Methoden ihrer Arbeit in Russland und den Kunden erzählen wird.

Der Gesprächspartner der Agentur betonte, dass sich die Anwältin Wesselnizkaja über drei Jahre mit der Heranziehung der amerikanischen Anwälte und der Analytiker mit der privaten Untersuchung der Tätigkeit Hermitage Capital und Browder in Zusammenhang mit der Initiierung von ihnen in den USA der Sachen gegen ihren Kunden — den russischen Geschäftsmann Denis Kazyw beschäftigte.

Zuvor wurde berichtet, dass das skandalöse «Magnitski-Gesetz»in den USA aufgrund der verlogenen Informationen angenommen wurde. Dahinter stehen die Schwindler, die das Geld wie der russischen, als auch der amerikanischen Steuerzahler gestohlen haben. Davon wird im neuen Dokumentarfilm die Anwältin Natalja Wesselnizkaja erzählen.

Zusammen mit der Agentur News Front beabsichtigt Natalja Wesselnizkaja den Film zu drehen. Sie erklärte, dass sich niemand für die Wahrheit in den USA interessiert.

«Niemand in den USA, weder die Staatsanwälte, noch FBI für meine Erzählung interessiert», sagt sie. Jede aus der Seiten, sowohl die Republikaner, als auch die Demokraten, wollen mich in dieser Hetze verwenden. Ich denke, dass Sie können, die Informationen dem Volk der USA erzählen, die ich weiß».

Weselnitskaja woltte Donald Trump Jr. alle Informationen über Browder geben, aber der Sohn des US-Präsidenten hätte kein Interesse gezeigt.