Zwischen den führenden US-Medien und sozialen Netzwerken im Internet besteht laut dem Kommunikationsdirektor des Portals „Project Veritas“, Stephen Gordon, ein Komplott mit dem Ziel der Förderung von gewissen Materialien.

„Zwischen den führenden Medien in den USA und den größten Internet-Plattformen besteht ein Komplott“, sagte Gordon im TV-Sender „RT America“. Dabei sei dies „keine Offenbarung, sondern das, was bereits bekannt“ sei.

Ein derartiges Vorgehen von führenden Medien und Internet-Unternehmen bezeichnete Gordon als „Betreuung“ des Informationsraums. Er unterstrich zudem ein hohes Misstrauensniveau zwischen Massenmedien und US-Bürgern. Gordon zufolge trauen Amerikaner Juristen mehr als Zeitungen und TV-Sendern.

Zuvor hatte der US-amerikanische Journalist James O’Keefe, Gründer und Aktivist des „Project Veritas“, der für seine mit der versteckten Kamera aufgenommenen journalistischen Ermittlungen bekannt ist, die führende US-Zeitung „The New York Times“ und YouTube eines Komplottes beschuldigt, das das Ziel verfolgt, gewisse Materialien auf sozialen Netzwerken unter Verletzung von zuvor proklamierten Prinzipien der Arbeit des Videoservices zu fördern.

O’Keefe veröffentlichte auf dem Portal „Project Veritas“ zwei mit einer versteckten Kamera aufgenommene Videos. Ihm zufolge ist auf dem ersten Video zu sehen, wie Nick Dadich, der bei „The New York Times“ für Videos verantwortlich ist, die Manipulierung von sozialen Netzwerken zugibt. Auf dem anderen Video ist Ernest Petti, ein Mitarbeiter von YouTube, zu sehen, der zugibt, dass bei der Video-Auswahl „eine menschliche Einmischung“ notwendig sei.

 

Quelle: Sputnik