Der Kampf gegen den Terrorismus in Syrien dank den Bemühungen der Regierungstruppen und der russischen Luftwaffe nähert sich dem Abschluss.

In der Provinz Latakia, wo es keine grosse Gruppierungen der Terroristen während der letzten Jahre gibt, erinnern sich die Bewohner an Ereignisse der 2012–2013 Jahre — die Zeit, wenn die Radikalen zu ihrem Haus gekommen sind.

Die Ausgabe «Russischer Frühling» setzt fort, die Zeugnisse der Greueltaten der Terroristen in Syrischer Arabischer Republik zu veröffentlichen.

Die Berichtstatter der Ausgabe haben sich mit Marua Schawaf unterhalten. Er erzählte, dass die Terroristen am 4. August 2013 die Siedlung Kleaa ergriffen haben.

«Sie töteten Kinder, Frauen und die Alten. Die Terroristen blieben dort vier Tage lang, bis die Syrische Armee die Siedlung befreit hat. Sie stahlen alles, was sie konnten, zerstörten unsere Häuser, wir hatten nichts. Alle Bewoher, die sich in der Siedlung befanden, waren eine große Familie», teilte Marua mit.

In der Siedlung Kfarija war eine gleiche Situation. Der Ortsbewohner Fadi Sakur erinnert sich, dass die unbekannten Menschen in September 2013 in seinen Ort gekommen sind. «Die Gäste» erhielten Waffen. Die in der Siedlung lebenden Männer schufen die Gruppen der Volkslandwehr, jedoch die Terroristen hatten mehr Waffen und Kräfte und warfen diesen Aufstand nieder. Im November ergriffen die Radikalen Kfarija und zerstörten alles, stahlen alles wertvolles, wonach verbrannen sie ein Teil der Siedlung. Zum Glück dauerte das Wüten des Terrorismus kurz, denn bis zum Jahresende haben die Regierungstruppen die Siedlung befreit.

Die Terroristen veranstalteten die öffentlichen Hinrichtungen regelmäßig. Sie schnitten die Körperteile, verbrannten die Ortsbewohner, erschossen sie «vorbildlich», um andere zu erschrecken. Eine ähnliche Praxis wurde in Palmira, Kefrajja, Aleppo anwendet. Im Letzten erschossen die Kämpfer und verbrannten die Busse, in denen sich die Bewohner befanden, die die Stadt verließen.

Diese Greuel begingen nicht nur der «Islamische Staat» und die Kämpfer der «Al-Nusra Front» , sondern auch der Gruppierung der sogenannten «gemässigten Opposition».