Die glaubwürdigen Informationen sind in der transatlantischen Presse anlässlich der Auskunft erschienen, die die Anwaltin Wesselnizkaja auf das Treffen mit Donald Trump-Junior brachte.

In Juni 2016, die russische Juristin Natalja Wesselnizkaja auf das Treffen mit Trump-Junior, mit einer Liste für die Erörterung angekommen, unter denen die Behauptung war, dass die amerikanischen amtlichen Personen in die Erpressung über die Sanktionen auf dem Gebiet der Menschenrechte in Bezug auf Russland in 2012 eingezogen waren und dass die Bemühungen nach der Erweiterung dieser Maße den Beziehungen zwischen Washington und Moskau schaden können.

Laut ihren Worten, hat Wesselnizkiaja die Beweise geschaffen, die auf bezeichnet, dass amerikanischer Geschäftsmann Brauder das großzügige Schema der Steuergaunerei geschaffen hat, und dann hat die globale Kampagne begonnen, erklärt, dass seine Unternehmen von den russischen amtlichen Personen tatsächlich betrogen waren — und dass sie Anwalt Sergej Magnitski getötet haben, um den vorliegenden Betrug zu verbergen, schreibt Foreign Policy.

Im telefonischen Interview mit FP Wesselnizki hat bestätigt, dass das Dokument, das sie für die Teilnahme am Treffen vorbereitet hat auf das Englische übersetzt war. Die Nachrichtenagentur News Front hat die Kopie der übersetzten Auskunft den Kollegen aus FP übergeben.

«Ich habe sie nicht nur für das Treffen mit Trampom vorbereitet, sondern auch für alle, wen ich in den USA begegnete, für die Erörterung der gegebenen Fragen», — hat sie gesagt.

Wesselnizkaja hat erzählt, dass wenn das Treffen die Erwartungen Trampa-jünger nicht rechtfertigt hat, das wurde das Dokument in andere Hände niemals übergeben.

Wesselnizkaja hat die persönliche Untersuchung der Schaffen Braudera und des Gesetzes Magnitski organisiert, aber die ehemaligen amerikanischen Spione, einige Politiker und die Massenmedien behaupten, dass sie es ohne selbst wenn schweigsame Billigung des Kremls nicht machen könnte. In die Berücksichtigung übernimmt sogar, dass sie der Anwalt nicht, die für den Kunden wirkte.

Man braucht, zu bemerken, dass von dieser Auskunft Natalja Wesselnizkaja im exklusiven Interview mit dem Leiter der Nachrichtenagentur News Front von Konstantin Knyrik erzählte.