Die amerikanischen Massenmedien teilten mit, dass es mehr Agenten Putins gibt, als man dachte. In den amerikanischen Massenmedien berichtet man so viele Informationen, dass man anerkennen muss, dass an den Präsidentschaftswahlen 2016 nicht zwei amerikanische Kandidaten teilnahmen, sondern zwei Agenten: «Agent Trump» und «Agent Clinton».

Als Antwort auf die Untersuchung der gemeinsamen antiamerikanischen Tätigkeit «der russischen Hacker» und Donalds Trump, sowie auf die folgende Medienverleumdung des amerikanischen Präsidenten haben die Anhänger von Trump in FBI den symmetrischen Medienangriff organisiert. Schon Hillary Clinton wird beschuldigt, dass ihr Wohltätigkeitsstiftung für «das schmutzige russische Geld» diente und indirekt unterstützte das Schmiergeld und die Erpressung, die auf den Aufstieg der russischen Wirtschaftsinteressen im atomaren Zweig der USA gerichtet waren. Dabei muss man beachten, dass sich die Anschuldigungen in den respektablen Massenmedien, wie «The Hill» und «Newsweek», unter Berufung auf die Untersuchung von FBI verbreiten.

Das, wegen dessen die russische Seite beschuldigt wird, sieht so ungewöhnlich aus, man die Übersetzung der Hauptthese des Artikels der Ausgabe «The Hill» zu anführen muss, mit der eigentlich der Skandal angefangen hat:

Im Jahr 2010 segnete die Obama-Regierung einen Deal mit Moskau ab, durch welchen Russland Kontrolle über große Teile amerikanischen Urans erlangte, so The Hill. Das FBI hätte zuvor erhebliche Beweise dafür gefunden, dass russische Vertreter der Nuklearindustrie in Bestechung, Schmiergeldflüsse und Geldwäsche involviert gewesen seien. Ziel soll es gewesen sein, Wladimir Putins Geschäft mit der Nuklearenergie in den Vereinigten Staaten auszubauen. 

V-Mann als Quelle des FBI

Als Quelle für das FBI habe ein V-Mann der Amerikaner gedient, der in der russischen Nuklearindustrie tätig war. Dieser habe heimlich Aufnahmen erstellt und E-Mails abgefangen, die belegt haben sollen, dass Moskau eine amerikanische Firma zum Zwecke der Uranlieferung bestochen habe. Von US-amerikanischer Seite wurde bis dato nichts gegen die Darstellung unternommen.

Der Artikel von The Hill kritisiert den Verkauf der kanadischen Bergbaufirma Uranium One an die russische Firma Rosatom, die dazu geführt hätte, dass Moskau sich 20 Prozent des US-amerikanischen Uranangebots angeeignet habe. Im Jahr 2011 erhielt die Tochtergesellschaft Rosatoms «Tenex» unter der Obama-Regierung die Erlaubnis, kommerzielles Uran an US-Nukleranlagen in Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Enrichment Corp. zu verkaufen.

Trump-Ermittlungen unter dem Motto «Haltet den Dieb»

Hannity hebt in seinem Videobericht zum Artikel heraus, dass die Obama-Regierung trotz ihres Wissens um diese Geschäfte zwischen Moskau und Washington nicht agiert habe. Obama habe Geschäfte mit Moskau vorangetrieben, die Russland geholfen und die US-amerikanische Sicherheit bedroht hätten.

Fünf Jahre lang habe die amerikanische Gesellschaft hiervon nichts gewusst. Hannity schlägt eine Brücke zu den derzeitigen Ermittlungen über angebliche Verbindungen zwischen US-Präsident Donald Trump und Russland, wodurch nur amerikanische Gelder verschwendet würden. Bis jetzt gab es keine Beweise für eine solche Zusammenarbeit. Nun gäbe es aber den Beweis, dass Hillary Clinton die USA in Gefahr gebracht hat. Und hierauf, so Hannity, sollten sich die Medien konzentrieren.