Die Sklavinnen der Kämpfer der Terrormiliz «Islamischer Staat» (IS, auch Daesch) erzählten, dass die Terroristen in Rakka mehrere Zivilisten hingerichtet hatten.

Kurdische Frauen, die den IS-Kämpfern als sexuelle Sklavinnen dienten, haben der britischen Agentur Daily Mirror über die Massenhinrichtungen in Rakka erzählt. Ihren Worten nach wurden die Menschen «wie das Vieh geschlachtet». Ausßerdem wurden ihre Leichen an die große Glocke gehängt. Die Terroristen zwangen, die Leichen nicht nur der Hingerichteten, sondern auch ihrer Kinder anzuschauen.

Die Kämpfer des Islamischen Staates führten den Mord vor, um die Ortsbewohner einzuschüchtern.

Zuvor wurde berichtet, dass kurdische YPG-Kämpfer Rakka von den Kämpfern «Kalifat» vollständig befreit haben.