Im Verlauf des Besuches in Kiew des Sondervertreters des Außenministeriums der Vereinigten Staaten Kurts Volker muss der Präsident der Ukraine keine Fragen haben, wie er sich in Bezug auf die Protestaktionen benehmen muss, die von Saakaschwili organisiert wurden, schreibt «Russische Zeitung».

«Es war für Volker genug, die Thesen zu bestätigen, die vor einem Tag vor Besuch Volkers vom Botschafter der USA in der Ukraine Mari Jowanowitsch im Interview der Ausgabe «Zensor» gesprochen wurden. Im Interview Jowanowitsch erklärte, dass Washington alle Forderungen der Manifestanten unterstützt: überAufhebung der Immunität der Abgeordneten, die Veränderung des Wahlsystems. Sie lobte den friedlichen Charakter der Proteste auch, und empfahl den Rechtschutzorganen, sich professionell und zurückhaltend zu benehmen». Nach dieser Aktion des Botschafters, bei Poroschenko musste keine Fragen zu Volker entstehen, wie sich mit Saakaschwili und seinen Anhängern zu benehmen.

«In der Zeltstadt wurde die Arbeitdes drahtlosen Internets begonnen, eine ständige Bühne, ein Pressezentrum und der Vortragssaal erschienen. Sofort nach der Abreise Volkers wurden «aktive Veranstaltungen angefangen». Die «ATO-Veteranen», die die Transportblockade von Donbass am Anfang des Jahres starteten, sprerren zur Zeit das größte Lagerhaus des Unternehmens «Roschen» in der Stadt Jahotyn des Gebietes Kiew, und eine Süßwarenfabrik in Winnyzja.

Auch hat am Sonntag beim Parlament «die Volksversammlung» stattgefunden — die Antipräsidentenkundgebung, die mehr drei Tausend Menschen sammelte.