US-Präsident Donald Trump hat im Vorfeld seiner Asien-Reise die Besorgnis geäußert, dass die Ermittlung zu den angeblichen „Verbindungen zu Russland“ die Möglichkeit, Verhandlungen mit den Staatschefs anderer Länder durchzuführen, beeinflussen kann. Das berichtet der TV-Sender CNN unter Berufung auf eine Quelle im Weißen Haus.

„Er (Donald Trump — Anm. d. Red.) macht sich Sorgen wegen der Möglichkeit, Verhandlungen mit verschiedenen Strukturen durchzuführen und darüber, wie stark dies seine Position verschlechtern wird“, sagte ein hochrangiger Beamter in einem Interview mit dem Sender.

Der Quelle zufolge ist Trump wegen der Ermittlung niedergeschlagen und glaubt, dass seine Position als US-Präsident auf der politischen und internationalen Bühne erst nach deren Abschluss an Stärke gewinnen wird.

Zuvor hatte der der Stabschef des Weißen Hauses, John Kelly, mitgeteilt, dass die Ermittlung des FBI-Sonderermittlers Robert Mueller zu den angeblichen Verbindungen des US-Präsidenten zu Moskau bald zu Ende gehe.

Die Ermittlungen wegen der angeblichen Eimischung Russlands in den US-Wahlkampf betreffen unter anderem Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Paul Manafort, der das Wahlkampfteam des US-Präsidenten leitete.

 

Quelle: Sputnik