Die Vertreter des russischen Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien erklärten, dass die Handlungen der US-Militärs und der von ihnen geführten Koalition im Bezirk At-Tanf als ein Militärverbrechen betrachtet sein können. Dies heißt es in der Pressenotiz des Zentrums.

Es wird berichtet, dass sie den Flüchtlingen nicht helfen, die beim Beschuss nahe dem Lager «Rukban» gelitten. Am 29. Oktober ist neben dem Flüchtlingslager «Rukban» Zusammenstoß zwischen den Kämpfern der Gruppierungen «Shahidenbrigade al-Qaryatains» und «Östlichen Löwen» geschehen.

«Infolge des Schießerei sind 13 syrische Flüchtlinge von den Geschossen der Kämpfer ums Leben gekommen, über 20 Menschen, einschließlich die Kinder, wurden verletzt», heißt es in der Mitteilung.

Dabei leisteten Amerikaner den verletzten Flüchtlingen keine Hilfe.

«Solche Handlungen der Militärangehörigen der USA und der sogenannten internationalen Koalition im Bezirk At-Tanf sind ein grobster Verstoß des internationalen Geistesrechtes und können als ein Militärverbrechen qualifiziert sein», ergänzte man im Zentrum.