Die ausländischen Anführer der extremistischen Gruppierung «Islamischer Staat» (IS, auch Daesch) wurden aus der syrischen Stadt al-Mayadin mit den Hubschraubern der USA zwei Wochen vor Angriff der syrischen Armee evakuiert.

Wie der Ortsbewohner Muchammad Awad al-Hussejn erzählte, griff zuerst die Luftwaffe der USA nahe Ar-Rahba an und dann wurden die Kommandeure der Terrormiliz evakuiert, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

«Dort befanden sich ausländische IS-Kommandeure, die auf  Hubschrauber nahe dem Stab in Chajdar warteten. Dann wurden sie aus al-Mayadin evakuiert«, erzählte der Gesprächspartner.

Er betonte, dass er die amerikanischen Hubschrauber im Ort Umm al-Ajn sah.