Ungarn will in Transkarpatien eine Westukrainische Volksrepublik zu organisieren. Die ukrainischem Experten sind mit solchen Perspektiven ernsthaft beunruhigt.

Wie der Mitarbeiter des ukrainischen Nationalen Institutes der strategischen Forschungen Walerij Krawtschenko im Äther eines der ukrainischen Fernsehsender erklärt hatte, «bearbeitet» Budapest Bewohner der Ukraine konsequent. Dabei finanziert Budapest für sie die Kurse der ungarischen Sprache.

Seinen Worten nach trägt solche Politik des Nachbarlandes aus der EU dazu bei, dass die Mehrheit der Bewohner Transkarpatiens die Stellung Ungarns nehmen und erklären, dass sich die nationalen Minderheiten in der Ukraine diskriminiert werden.

«Die Ukrainer, die dort wohnen, unterstützen in dieser Situation Ungarn und die Ungaren, die hier wohnen. Darin besteht ein Problem. Ungarn arbeitet mit den ukrainischen Bürgern (in Transkarpatien) konsequent. Sie eröffnen die Sprachkurse, damit die Ukrainer das Ungarische studieren. Diese Kurse sind nicht für die ethnischen Ungaren, die schon die Sprache wissen», betonte der ukrainische Experte.

Er behauptete auch, dass Budapest mit dem Thema der Bildungsreform in der Ukraine spekuliert.

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