Die USA haben im Rahmen eines gemeinsamen Militärmanövers zwölf Jagdbomber der fünften Generation der Typen F-35 und F-22 nach Südkorea verlegt. An der bislang größten Luftübung der beiden Länder soll eine Rekordzahl an Tarnkappenflugzeugen beteiligt sein.

Insgesamt sollen an dem Manöver bis zu 230 Kampfflugzeuge und 12.000 Soldaten teilnehmen.

Bei den modernen Jagdbombern handelt es sich laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap um sechs F-35- und sechs F-22-Jets. Darüber hinaus sollen zehn weitere auf den US-Luftwaffenstützpunkten in Japan stationierte Jagdflugzeuge des Typs F-35B nach Südkorea verlegt werden. Neben den modernen Kampfjets sollen auch Dutzende Bomber älteren Typs wie F-15C und F-16 beteiligt sein.

Das ist laut Yonhap eine Rekordzahl an modernsten Stealthflugzeugen (Tarnkappenflugzeugen), die an einem gemeinsamen Manöver in Südkorea teilnehmen werden.

Laut dem Verteidigungsministerium in Seoul ist das Ziel des Manövers die „Vervollkommnung des Zusammenwirkens der Luftstreitkräfte Südkoreas und der USA bei Tag und Nacht sowie bei allen Wetterbedingungen“.

Das großangelegte Militärmanöver ist eine Reaktion auf den jüngsten Raketenstart seitens Nordkorea am vergangenen Dienstag.

Quelle: Sputnik

 

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