Wegen des Verdachts an Terrorismusfinanzierung in Syrien werden die Vertreter des Industriegiganten „Lafarge“ untersucht.

Drei hochrangige Beamten der Französisch-Schweizer Industriegigant „Lafarge“ wurden zur amtlichen Untersuchung wegen des Verdachts an Finanzierung der Terrororganisationen unterzogen, berichten gerichtlichen Quellen. Die französische Staatsanwälte untersuchen Aktivitäten des Unternehmens in Syrien.

Der Skandal betraf die Firma «LafargeHolcim», die nach der Vereinigung der französischen Organisation «Lafarge» mit dem Schweizer Unternehmen «Holcim» im Jahr 2015 geschaffen wurde.

Das Dokument behauptet, dass „Lafarge“ einer IS-Terrorgruppierung im Jahre in 2013-2014 für die Fortsetzung der Operationen im nördlichen Teil Syriens bezahlt hat. Der Betrieb im Norden von Syrien war der Hauptkanal für die Zahlungen.

Dem Friedrick Jolibua, der im Jahr 2014 den Posten als Direktor des Betriebs übernahm, wurde die Finanzierung einer terroristischen Organisation, die Verletzung der europäischen Vorschriften über das Embargo gegen syrisches Öl vorgeworfen, sagte sein Anwalt, Jean Rein.

Friedrick Jolibua gab zu, dass seine Fabrik Öl von „Nichtregierungsorganisationen“ gekauft hatte, insbesondere von den kurdischen und islamistischen Gruppierungen.

Im Jahr 2011 verhängte die Europäische Union Sanktionen gegen syrische Ölimporte sowie Investitionen in den Energiesektor. Auf den Vorgänger Bruno Pesho und ehemaliger Direktor der Sicherheitsgruppe, Jean-Claude Vejarm, wurde auch Verpflichtung auferlegen, Terrorismus zu finanzieren und das Leben von anderen Menschen zu bedrohen, so die Erklärung einer gerichtlichen Quelle.

Bruno Pesho, der den Betrieb im Jahre 2008-2014 leitete, gab zu, dass das Unternehmen die „bestimmte Mittel den einigen bestimmten bewaffneten Gruppen“ zur Verfügung gestellt hat, um „die Operationen zu unterstützen.“

«LafargeHolcim» ist ein weltweit führender Hersteller von Baustoffen und einer der größten Spieler in der Zement- und Betonindustrie.

Quelle: News Front

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