Während der Einberufungskampagne im Herbst 2017 haben sich laut dem Pressedienst der ukrainischen Armee etwa 70 Prozent der Rekruten nicht bei den zuständigen Militärkommissariaten gemeldet.

„Es gibt genug Probleme mit denjenigen, die den Wehrdienst verweigern. Rund 70 Prozent der Einberufenen haben sich nicht bei den Militärkommissariaten gemeldet. Fast ein Drittel von ihnen wurde zur Fahndung ausgeschrieben“, heißt es in der Mitteilung des Pressedienstes auf Facebook.

Vor diesem Hintergrund seien Vertreter der Militärkommissariate berechtigt, Vorladungen überall auszuhändigen. Wie es ferner heißt, drohen den Wehrdienstverweigerern bis zu drei Jahren Freiheitsentzug.

Zuvor wurde mitgeteilt, dass Kiew im Jahr 2018 bis zu 20 Prozent seines Haushaltes für Militärtechnik ausgeben wolle.

Quelle: Sputnik

Метки по теме: ;