Die Sondersitzung der Führer der Organisation der Islamischen Länder (OIC) mit dem Ziel der Unterstützung für Jerusalem (al-Quds) findet heute (am Mittwoch) in Anwesenheit des Irans Präsident Dr. Hassan Rouhani und Außenministers Mohammad Dschavad Sarif in Istanbul statt. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA auf ihrer Webseite.

Am Dienstag wurde der Entwurf der Erklärung von den Experten der OIC-Organisation erstellt und bei der heutigen Sitzung wird ein endgültiger Entwurf fertig gestellt. Die OIC-Führer halten Rede und die Position ihrer Länder über die Entscheidung des US-Präsident, al-Quds als Hauptstadt des zionistischen Regimes anzuerkennen, bringen zum Ausdruck. An dieser Sitzung nehmen die Führer aus 48 Länder, darunter Iran, Afghanistan, Jordanien, Aserbaidschan, Bangladesch, Indonesien, Palästina, Katar, Libanon, teil.

Donald Trump hat am Mittwoch in einer Rede al-Quds die Hauptstadt des zionistischen Regimes anerkannt und das Dekret zur Verlegung der Botschaft seines Landes von Tel Aviv nach al-Quds unterzeichnet. Al-Aqsa-Moschee, die die erste Qible (Gebetsrichtung) aller Muslimen auf der ganzen Welt ist, liegt in dieser Stadt. Diese Stadt gilt als eines der drei Hauptheiligtümer des Islam.
Heilige Quds gehört der UN-Resolution zufolge zum besetzten Land Palästina und Trumps Entscheidung ist die eklatante Verletzung der internationalen Resolutionen.

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