In der Silvesternacht sind in Frankreich mehr als eintausend Autos in Brand gesetzt worden, teilte das Innenministerium mit. Das ist demnach mehr als im Vorjahr.

„Wie jedes Jahr melden wir einige Unruhen: 1031 Autos wurden angezündet. Das ist weniger als in den Jahren 2012 und 2013 – 1193 beziehungsweise 1067 – aber etwas mehr als im vorigen Jahr (935)“, hieß es in der Erklärung des Amtes.

 

Neben dem Anzünden von Autos, das in manchen sozialen Problemvierteln und Vorstädten in Frankreich seit Jahren zu einer Art unrühmlichem Ritual geworden sein soll, kam es auch zu anderen Ruhestörungen. Der aufsehenerregendste Fall spielte sich in Champigny-sur-Marne östlich der französischen Hauptstadt ab, wo eine Gruppe auf zwei Polizisten losging. Beide mussten ins Krankenhaus gebracht werden.

 

Quelle: Sputnik

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