Die russische Marine beginnt mit der Ausbildung von Rettungstauchern, die in Tiefen von mehr als 400 Metern tauchen können. Dies geht aus einer Mitteilung hervor, die das Verteidigungsministerium am Mittwoch auf seiner Webseite veröffentlicht hat.

Das Tauchen in diese Tiefe mit der Methode eines längeren Aufenthalts unter Wasser werde eine solche Fachrichtung im Tiefseetaucher-Beruf wie „Aquanaut» wieder ins Leben rufen, heißt es in der Mitteilung.

Die Ausbildung führt das Forschungsinstitut für Rettung und Unterwassertechnologien zusammen mit dem Expeditionstrupp der russischen Marine für Rettung und Bergung durch. Zunächst soll sie auf der Übungsbasis des Instituts in der Stadt Lomonossow bei Sankt Petersburg erfolgen. Später soll das Tauchen von Bord der Bergungsschiffe der russischen Marine geübt werden.

Quelle: Sputnik

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