Syrien und Iran kämpfen gemeinsam gegen den von den USA und deren Verbündeten unterstützten Terrorismus und stehen an der gleichen Front, sagte Syriens Parlamentspräsident Hammouda Sabbagh.

Bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Leiter der parlamentarischen Freundschaftsgruppe zwischen Iran und Syrien, Ahmad Salek, bekräftigte der syrische Parlamentspräsident gestern Abend, dass die beiden Staaten die Zerstörung des Terrorismus und die Herstellung des Friedens in der Region anstreben würden. Er lobte den Beistand und die Unterstützungen der Islamischen Republik Iran bei der Terrorismusbekämpfung.

«Das Ziel von Damaskus ist derzeit die Befreiung des ganzen Landes vom Terrorismus, die Verbreitung der nationalen Versöhnung und der Wiederaufbau», sagte Sabbagh.

Er verurteilte zudem die Einmischungen und Drohungen der USA gegen Iran und hob hervor, dass die Interessen des israelischen Regimes den Maßstab für das Verhalten der USA in der Region setzen würden.

«Die Unterstzüng der Unruhen in Iran durch die USA war nicht erstaunlich, denn Washington ist daran gewöhnt, sich in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten einzumischen und gegen die internationalen Gesetze zu verstößen», so Sabbagh.

Ahmad Salek hat bei diesem Treffen betont:

«Die USA und das israelische Regime suchten bei den letzten Unruhen in Iran eine Gelegenheit, um Iran zu destabiliseren, was vom iranischen Volk vereitelt wurde». Er sagte auch, dass die Islamische Republik Iran auch beim Wiederaufbau Syriens an der Seite der syrischen Bevölkerung und Regierung stehen würde.

Quelle: IRNA / ParsToday

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