Die Junge Union Zwickau fordert den Rücktritt von Angela Merkel als Bundeskanzlerin und Parteivorsitzende. «Ich verzeihe es ihr nicht, dass sie bis heute nicht in der Lage war, ihre gemachten Fehler einzugestehen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen», sagt Jan Schuster, Vorsitzender der JU Zwickau.

Die Zwickauer Junge Union fordert als erster CDU-Verband in Sachsen den Rücktritt von Angela Merkel als Kanzlerin und Parteivorsitzende. Im Falle von Neuwahlen sei man auch gegen eine erneute Kandidatur.

 Jan Schuster, Vorsitzender der Jungen Union Zwickau, erklärt:

„Das gegenwärtige Führungspersonal ist für das schlechteste Wahlergebnis seit 1949 verantwortlich.“ („Freie Presse“)

„Ich verzeihe es ihr nicht, dass sie bis heute nicht in der Lage war, ihre gemachten Fehler einzugestehen und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen“, sagt Schuster.

Er befürchtet, dass die CDU bei den derzeitigen Sondierungsgesprächen „ihr letztes Hemd hergibt, nur damit Angela Merkel Kanzlerin bleibt“.

So sollte die Union wieder zu den einstigen konservativen und bürgerlichen Werten zurückkehren, dies sei jedoch mit Angela Merkel nicht möglich.

 Jan Schuster fordert einen „konsequenten Neuanfang mit neuen Köpfen und neuem Parteiprogramm“. Die Junge Union Zwickau habe im Vorstand lange über diesen Beschluss diskutiert. Sie schlagen Jens Spahn als neuen Parteivorsitzenden der CDU vor.

In Sachsen gibt es 13 Kreis- und Stadtverbände der Nachwuchsorganisation der CDU. Der Junge Union-Landessprecher Paul Schäfer in Dresden nennt dies eine Einzelmeinung. „Im Moment sehen wir keine Veranlassung für eine Personaldebatte.“ Insgesamt sind in der Jungen Union bundesweit 115.000 junge Menschen organisiert.

Quelle: Epochtimes

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