Der syrische Journalist Kevork Almassian hat auf seinem Twitter-Account berichtet, dass vom russischen Luftstützpunkt Hmeimim im Westen Syriens am Samstag Explosionen, Schießerei und Alarmsignale zu hören waren.

„Die Kämpfer dürften die Luftwaffenbasis Hmeimim mit Drohnen attackiert haben“, so der Journalist.

 

​Dagegen hat ein Twitter-Nutzer auf seiner Seite geschrieben, dass das russische Fla-Raketen-Kanonensystem Panzir-S1 die Geschosse abgefangen hätte.

 

​Der neue Beschuss sei jedoch offiziell nicht bestätigt worden.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass zwei russische Militärs bei einem Beschuss des Luftwaffenstützpunktes Hmeimim am 31. Dezember getötet worden seien.

Am selben Tag soll ein Kampfhubschrauber vom Typ Mi-24 etwa 15 Kilometer vom ostsyrischen Hama entfernt wegen eines technischen Problems abgestürzt sein. Beide Piloten seien tödlich verunglückt. Das dritte Besatzungsmitglied wurde laut dem russischen Verteidigungsministerium verletzt und konnte gerettet werden.

Quelle: Sputnik

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