Washington bereitet sich nun laut bisher ungenannten offiziellen Quellen vor, das von der kurdischen Miliz «Syrisch Demokratische Kräfte» (SDF) kontrollierte Gebiet in Syrien auf diplomatischen Wege anzuerkennen. Das berichtet das Internetportal «Fort Russ» auf ihrem englischen Internetauftritt. Demnach bereitet sich die Trump-Administration neben weiteren Schritten auf die komplette diplomatische Anerkennung vor.

„Das 28.000 Quadratkilometer Gebiet, kontrolliert durch die syrische Demokratischen Kräfte, eine Sammlung von überwiegend kurdischen Milizen einschließlich der Schutzeinheiten des kurdischen YPG (ÜPG), nahm seinen ersten Schritt in Richtung US-Anerkennung, nachdem der US-Verteidigungsminister Jim Mattis US-Diplomaten in die SDF-kontrollierten Gebiete zu senden versprochen hatte, genau in der Region, wo auch die US-Einheiten stationiert sind.

„Zu den offiziellen US-Initiativen in der Region gehören unter anderem die Stärkung der Gemeinderäte, Bemühungen um den Wiederaufbau, Unterstützung bei der Ausbildung von Regierungsmitarbeitern und Leiharbeitern, der Ausbau des öffentlichen Sektors sowie die Verbesserung der Infrastruktur,  die SDF Bereiche zu schützen und bei der Pflege von Militärbasen, was bis hin zur eventuellen diplomatischen Anerkennung führe“, so der Report. Es sei hier zu erwähnen, dass die Kurden zu den wichtigsten Verbündeten der Amerikaner in dieser Region sind und diese zugleich im Kampf gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad unterstützen.

 

 

 

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