In Richtung Donezk verwendete der Feind Mörser, verschiedene Arten von Handgranatenabschussvorrichtungen und Handfeuerwaffen. Der Gegner feuerte 20 Mörsergranaten mit einem Kaliber von 82 mm auf das Gebiet von Spartak.

Via Save Donbass People

In Richtung Mariupol wurden 32 Mörsergranaten mit Kalibern von 120 mm und 82 mm auf die angrenzenden Gebiete der Dörfer Leninskoje, Sosnowskoje und Sakhanka abgefeuert.

Die Situation ist am kompliziertesten in Richtung Gorlovka, wo die APU-Einheiten mit Artillerie, Mörsern, verschiedenen Arten von Granatwerfern und Kleinwaffen auf die Siedlungen der Republik feuerten. So wurden auf die Dörfer Golmovsky und Domomitnoye, 24 Granaten mit Kaliber 122 mm und 42 Mörsergranaten mit Kalibern 120 mm und 82 mm sowie 43 Patronen aus Infanteriegeschützen abgefeuert. Außerdem wurden die Ortschaften Mikhailovka und Zaitsevo mit Waffen und Granatwerfern von Schützenpanzern beschossen.

Infolge des Beschusses des Dorfes Golmovsky wurde eine Stromleitung beschädigt, wegen der alle Kesselhäuser abgeschaltet wurden. Derzeit ist das Dorf ohne Wärme und Elektrizität. Außerdem wurden Nebengebäude und Verglasung in den Straßen Shkolnaya und Voroshilovgradskaya beschädigt. Im Dorf Dolomitnoye wurden zwei Häuser in der Zheleznodorozhnaya Straße zerstört.

Insgesamt wurden 13 Verstöße der ukrainischen Terroristen, gegen den Waffenstillstand, über den letzten Tag registriert.

Infolge des Mörserbeschusses der Ortschaft Spartak durch die APU gab es Verletzte. Zwei Bewohner unserer Republik, geboren 1984 und 1986 wurden verwundet sowie eine Frau im Rentenalter, als das Dorf Dolomitnoye angegriffen wurde. Durch diese Aktionen stellte der Feind den «Neujahrs-Waffenstillstand» in Frage und beweist, dass der ukrainischen Seite im Allgemeinen nicht vertraut werden kann.

Wie wir sehen können, hat die ukrainische Seite einseitig beschlossen, sich aus dem «Neujahrs» Waffenstillstand zurückzuziehen und zum Völkermord an der Bevölkerung unserer Republik zurückzukehren.

Das Bombardement in Richtung Gorlovka wurde von den Nazis des ukrainischen Donbass- Bataillons ausgeführt. In diesem Fall wurden Angriffe auf die Infrastruktur und lebenserhaltende Einrichtungen, wie Kesselhäuser und Stromleitungen, ausgeführt. Ich möchte darauf hinweisen, dass das Feuer durch mehrere unbemannte Luftfahrzeuge angepasst wurde. Wir schafften es eins von ihnen abzuschießen aber leider fiel es auf das Minenfeld an der Kontaktlinie.

Solche Aktionen seitens der Nazis, die kürzlich das nationalistische Ajdar-Bataillon ersetzt haben, zeigen eins deutlich, dass sogar internationale Abkommen den Blutdurst dieser Monster nicht stoppen können.

Gleichzeitig unterstützen die kriminellen ukrainischen Behörden solche Angriffe der Nazis nachdrücklich, um zwei Ziele gleichzeitig zu erreichen. Das erste Ziel ist es, unserer Republik Schaden zuzufügen und das Zweite ist, sich von der Verantwortung zu befreien, falls der internationale Druck erhöht wird. So wollen sie vor dem internationalen Tribunal davonkommen und die angeblich unkontrollierten und illegal bewaffneten Formationen von Nationalisten beschuldigen, DPR-Zivilisten ermordet und Siedlungen zerstört zu haben.

Es wird den derzeitigen militärischen und politischen Behörden jedoch unmöglich sein sich reinzuwaschen. Unsere Aufklärung hat herausgefunden, dass das Artilleriefeuer auf das Dorf Golmovsky von Kräften der Brigadeartilleriegruppe der 54. separaten mechanisierten Brigade ausgeführt wurde. Der Kriegsverbrecher, Maistrenko A.S. gab persönlich den Befehl zu schießen. Diese Materialien werden den Untersuchungsbehörden der Republik übergeben. Die Bestrafung wird diese Kriegsverbrecher notwendigerweise einholen!

Außerdem schließen wir die Fortsetzung des Feuers in dieser Richtung nicht aus, um uns zu Vergeltungsaktionen zu provozieren.

In Richtung Donetsk, wo Bürger verwundet wurden, ist das Feuer von Mörsereinheiten der 25. separaten Luftlandebrigade unter dem Befehl des Kriegsverbrechers Zenchenko O.V eröffnet worden . Anhand einiger Besonderheiten wird deutlich, dass das Mörserpersonal, das Feuer auf sich bewegende Ziele führte. Als Zielscheibe stürmten Zivilisten zwischen den verfallenen Häusern des Feriendorfs, versteckten sich vor dem Beschuss, bis sie verletzt wurden und hinfielen. Erst dann hörten die Terroristen auf zu schießen.

Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft und internationale Beobachter! Welche anderen Beweise müssen für den Völkermord noch erbracht werden?

Zur gleichen Zeit bereitet die ukrainische Seite aktiv «falsche» Berichte vor, in denen Journalisten angeblich unter das Feuer der Republik geraten. Obwohl all diese Schläge und Explosionen durch die Aktivitäten der technischen Einheiten der APU entstehen, die nicht weit hinter den Kulissen liegen.
Wir verbinden diese Aktivität mit dem bevorstehenden Treffen der Vertreter der dreigliedrigen Kontaktgruppe in Minsk am 18. Januar, wo diese falschen Berichte als Beweis für eine Waffenstillstandsverletzung von uns präsentiert werden.

Vizekommandant der Volksmiliz der DVR, Oberst Eduard Basurin, offizielle Übersetzung der Nachrichtenagentur DONi

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