Zwei Wochen nach dem Granatenangriff auf die russische Luftwaffenbasis Hmeimim in Syrien hat das russische Verteidigungsministerium alle Angreifer für tot erklärt.

Der Luftwaffenstützpunkt Hmeimim war am 31. Dezember mit Granaten beschossen worden. Dabei waren nach amtlichen Angaben zwei Soldaten getötet worden. Das russische Verteidigungsministerium machte eine „hochmobile und gut bewaffnete Terror-Gruppe“ für den Angriff verantwortlich.

Am heutigen Freitag teilte das Verteidigungsministerium mit, die Angreifer seien bei einer Razzia an der Grenze zur syrischen Provinz Idlib aufgespürt und durch einen präzisen Artillerieangriff eliminiert worden.

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