Irans Außenminister Mohammad Dschawad Sarif kondoliert in einem Kondolenzschreiben den Familien der Besatzungsmitglieder des Öltankers Sanchi und allen Iranern.

Via Nachrichtenagentur IRNA

Er teilte mit, dass das Außenministerium wie andere Apparate des Landes all ihre Kapazitäten aufbringen werde, um den genauen Anlass dieses Unfalls zu finden und die Rechte der iranischen Nation und der Familienopfer zu fordern.

Irans Topdiplomat fügte hinzu: «Die Beamte im Außenministerium und in den Irans Botschaftern haben sich von ganzem Herzen bemüht, diese mutigen Männer zu retten. Aber leider hat das Schicksal es anders entschieden».

Sanchi, iranischer Öltanker, war am Samstag mit einem chinesischen Getreidefrachter kollidiert und in Brand geraten. Er hat rund eine Million Barrel Ölkondensat geladen.

Dutzende Rettungskräfte durchkämmten auch am Mittwoch das Unglücksgebiet. Bei diesem Unfall sind 30 Iraner und 2 Bangladescher vermisst. Hohe Temperaturen von bis zu 350 Grad Celsius im Innenraum des Schiffes verhindert, weiter in den Tanker vorzudringen.

«Nach Prüfung der verfügbaren Beweise wurde der Schluss gezogen, dass die Besatzungsmitglieder des Öltankers Sanchi in den ersten Stunden nach der Kollision durch die Entstehung giftiger Gase und die Stärke der Explosion ums Leben gekommen waren», erklärte der Chef der Ports and Maritime Organization (PMO).

Vor wenigen Stunden ging Sanchi im Meer unter. Die Ursache der Kollision ist noch unklar

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