Amerikanische Geheimdienste, darunter das FBI, haben laut dem Ex-CIA-Analysten Ray McGovern versucht, sich in die US-Präsidentenwahl 2016 einzumischen.

Wie McGovern in einem Beitrag für das Portal „Consortiumnews“ schreibt, sei die Korrespondenz zwischen dem FBI-Spionageabwehrbeamten Peter Strzok und seiner Freundin, der Anwältin Lisa Page, ein Beweis für die Versuche der Geheimdienste, den demokratischen Prozess zu untergraben. In seinen Briefen versichere Strzok unter anderem, er werde alle seine Macht nutzen können, um das Land vor Trump zu schützen.

Das FBI hat McGovern zufolge 18 Monate lang eine Kampagne geführt, um den damaligen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump mithilfe einer „elektronischen Aufklärung“ und einem „vulgären Dossier“ zu diskreditieren. Reale Beweise habe es jedoch keine gegeben.

Dabei hätten die Geheimdienstler, so der Ex-CIA-Analyst weiter, zweideutige Methoden genutzt, um die demokratische Kandidatin Hillary Clinton und ihre nahen Kreise vor Anschuldigungen zu schützen, das FBI belogen und Staatsgeheimnisse gefährdet zu haben.

Was die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahl 2016 angeht, habe der Nachrichtendienst NSA immer noch keine Beweise bereitgestellt.

Im US-Kongress laufen unabhängige Ermittlungen zur „russischen Einmischung“ in die US-Präsidentschaftswahlen, die Donald Trump gewonnen hat. Eine ähnliche Untersuchung ist beim FBI im Gange. US-Medien veröffentlichen unter Berufung auf anonyme Quellen regelmäßig Berichte über angebliche Kontakte von Mitgliedern des Wahlkampfstabes von Trump mit russischen Beamten und Unternehmern.

Russland hat die Anschuldigungen hinsichtlich einer angeblichen Einmischung in die US-Wahlen wiederholt als haltlos zurückgewiesen.

Quelle: Sputnik

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