Der Iran werde laut dem Sprecher der iranischen Atomenergieorganisation, Inspekteuren der internationalen Atomenergieorganisation(IAEA) keinen Zugang zu den Militäranlagen gewähren. Das sei auch nicht im Atomabkommen und NPT-Zusatzprotokoll vereinbart worden.

Via ParsToday

Damit reagierte der Sprecher der iranischen Atombehörde, Behruz Kamalwandi, auf die von US-Präsidenten, Donald Trump, formulierten Bedingungen im Zusammenhang mit der Aussatzung der Sanktionen gegen Iran. Das Dossier im Zusammenhang mit den Inspektionen an den Militäranlagen wie «Parchin» sei bereits abgeschlossen worden, unterstrich Kamalwandi. Es gebe keinen Grund, Inspektionen noch einmal vorzunehmen.

Der Sprecher fügte hinzu: Die Verpflichtungen aus dem Atomabkommen seien seitens Irans erfüllt, Fragen und Bedenken der IAEA  geklärt und der ergänzende Zugang zu den Atomanlagen laut dem NPT-Zusatzprotokoll sei im Gange.

Trump hatte am Freitag die  Aussetzung der Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm unterschrieben und zugleich der Verbleib seines Landes im Deal  an vier Bedingungen geknüpft, wozu permanente Inspektionen an den iranischen Militäranlagen zählen.

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