Nach seinen Äußerungen über einige Herkunftsländer von Migranten hat sich US-Präsident Donald Trump gegen Rassismus-Vorwürfe zur Wehr gesetzt. «Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie je interviewt haben», sagte er vor Journalisten.

Nach seinen Äußerungen über einige Dritte-Welt-Länder hat sich US-Präsident Donald Trump gegen Rassismus-Vorwürfe zur Wehr gesetzt.

 „Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die Sie je interviewt haben, das kann ich Ihnen sagen“, sagte Trump am Sonntag vor Journalisten in seinem Golfclub in West Palm Beach im Bundesstaat Florida.

Trump hatte sich dort mit dem republikanischen Fraktionschef im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, zum Abendessen getroffen.

Trump soll Medienberichten zufolge am Donnerstag Herkunftsländer von Einwanderern als „Drecksloch-Länder“ bezeichnet haben. Die Zeitungen „Washington Post“ und „New York Times“ berichteten, der Präsident habe bei einem Treffen mit Parlamentariern zur Einwanderungsreform im Weißen Haus gefragt: „Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern (auf Englisch: „shithole countries“) hierher?»

Nach Angaben beider Zeitungen, die sich auf Sitzungsteilnehmer beriefen, bezog sich Trump auf afrikanische Staaten sowie auf Haiti, laut „Washington Post“ zudem auf El Salvador. Die Nachricht über seine Wortwahl sorgte weltweit für Empörung, auch in den USA wurde ihm Rassismus vorgeworfen.

Trump sagte er habe eine „harte Sprache“ benutzt: „Aber das war nicht die benutzte Sprache.“

Quelle: Epochtimes

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