In den letzten 24 Stunden ist die Situation an der Kontaktlinie angespannt geblieben. In Richtung Mariupol hat der Feind auf das Gebiet von Leninskoje 17 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und auf das Gebiet von Kominternowo sechs Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen und außerdem mit Schützenpanzerwaffen geschossen.

Via Save Donbass People

In Richtung Donezk wurden auf die Gebiete von drei Ortschaften 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen. In Richtung Gorlowka hat der Gegner das Gebiet von Sajzewo mit Granatwerfern und Schusswaffen beschossen. In der Folge von Beschüssen mit Granatwerfern wurde das Dach eines Hauses in Dokutschajewsk in der Rabotschaja-Straße 90 beschädigt. Im Gebiet von Awdejewka gab es in der 25. Luftlandebrigade gestern einen weiteren Fall, dass ein Fahrzeug auf eine Mine geriet.Dieses mal ist ein Fahrzeug vom Typ „Ural“ der Luftlandetruppen auf eine Sperrmine aufgefahren, es kann nicht repariert werden, drei Soldaten, die in dem Fahrzeug waren, sind verletzt.Dabei gibt es nach der Erklärung des Pressezentrums des Stabs der sogenannten „ATO“ in den letzten 24 Stunden keine Verluste.

Ich möchte anmerken, dass das Fahrzeug als drittes in einer Kolonne von Lastwagen fuhr und es gibt mittelbare Hinweise, dass die Detonation durch Fernzündung ausgelöst wurde. Angesichts dessen, dass die Kolonne weit von der Kontaktlinie fuhr und auf einem Territorium, dass von der „Ukrainischen Freiwilligenarmee“ kontrolliert wurden, ist es wahrscheinlich, dass genau die Nationalisten an der Detonation beteiligt waren.
Außer dass sie auf eigene oder „brüderliche“ Minen gerät, sowie durch Selbstbeschüsse, verliert die Armee der Ukraine in der Zone der sogenannten „ATO“ täglich Dutzende von Soldaten in der Folge von gewöhnlichen Infektionskrankheiten. Am weitesten waren im Dezember 2017 Atemwegserkrankungen und – für diese Jahreszeit seltsam – Dysenterie verbreitet.So wurden im Dezember des letzten Jahres in den Krankenhäusern und medizinischen Einrichtungen in der Zone der sogenannten „ATO“ mehr als 500 Soldaten wegen Dysenterie behandelt.

Eine solche Situation entstand in den ukrainischen Streitkräften „dank“ der hervorragenden Versorgung von Seiten des rückwärtigen Dienstes, der Ärzte und der „väterlichen“ Kommandeure. Der medizinische Dienst verkauft Medikamente schon bevor sie in die Zone der sogenannten „ATO“ transportiert werden, der rückwärtige Dienst schreibt tausende von Kubikmetern Holz, das zum Beheizen von Öfen vorgesehen ist, ab und verkauft es und liefert qualitativ minderwertige und abgelaufene Lebensmittel in die Truppenteile und die Kommandeure verkaufen die mit knapper Not bis zu den Verbänden und Truppenteilen gelangten Reste der materiellen Mittel.
Ein klare Beispiel dafür ist die schon durch ihre Diebstähle bekannte 28. mechanisierte Brigade, wo der Brigadekommandeur O.W. Subowskij und sein Stellvertreter für den rückwärtigen Dienst O.A. Gruscha allen Winterdieseltreibstoff verkauft haben in der Hoffnung, dass die Brigade bis zu den Frösten aus der Zone der sogenannten „ATO“ abgezogen wird. Im Ergebnis haben unerwartete Fröste unter 10 Grad in den letzten Tagen die gesamte Dieseltechnik in der Brigade außer Betrieb gesetzt.

Es ist bemerkenswert, dass der verkaufte Brennstoff als für die militärische Ausbildung verwendet abgeschrieben wurde, die angeblich in der Brigade durchgeführt wurde. Obwohl wir sehr gut wissen, dass die gesamte militärische Ausbildung dieses Verbandes an der Front erfolgt und als Übungsfelder und Zielscheiben werden Häuser und Einwohner von Dokutschajewsk und seiner Umgebung verwendet.
Das bedauerlichste ist, dass derartiges an der gesamten Frontlinie geschieht.

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