Irans Präsident Hassan Rouhani sagte am Mittwoch bei einem Treffen mit dem libanesischen Parlamentspräsidenten: «Zweifellos nutzen die Zionisten die Förderung von Zwietracht und Meinungsverschiedenheiten im Libanon aus».

Präsident Hassan Rouhani verwies bei einem Treffen mit dem Präsidenten des libanesischen Parlaments Nabih Berri auf die Stabilität in diesem Land und sagte: «Die Zionisten glauben, dass sie ISIS-Terroristen in dieser Region für lange behalten könnten».

Er fügte hinzu: «Die Stärkung der Stabilität, Entwicklung und Einheit im Libanon bringt der iranischen Nation Freude».

Dr. Rouhani sagte, dass in den letzten Monaten die wahre Natur einiger Regionalregierungen für die Nationen der Region und der Welt klargestellt wurde, und fügte hinzu: «Wir müssen diesen Weg in dieser schwierigen Situation der Region mit verstärkter Konsultation gehen und zusammenarbeiten, um die Probleme hinter sich zu bringen».

Präsident betonte auch die Entwicklung von Teheran-Beirut wirtschaftlichen, kommerziellen, politischen, regionalen und internationalen Beziehungen.

«Die iranische Regierung und Nation haben immer die libanesische Regierung und Nation beim Kampf gegen die Besetzung vom zionistischen Regime unterstützt und werde es auch weiterhin tun», betonte Irans Staatschef.

Er rief alle Länder der Region dazu auf, mit aller Kraft daran zu arbeiten, Stabilität und Sicherheit in der Region wiederherzustellen.

Bei diesem Treffen würdigte der Präsident des libanesischen Parlaments Nabih Berri auch die Islamische Republik Iran, die den Widerstand des libanesischen Volkes gegen den zionistischen Feind unterstützt.

Er fuhr fort: «Iran hat eine positive Rolle bei der Lösung von Krisen in den Ländern der Region gespielt».

Nabih Berri beschrieb auch die Haltung der US-Regierung gegenüber den Heiligen Quds als Förderung der Krise in der Region.

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