Die US-geführte Anti-IS-Koalition in Syrien hat seit Beginn ihrer Operation in diesem Land im September 2014 insgesamt 10.900 Menschen getötet. Diese Angaben veröffentlichte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte auf ihrer Webseite am Mittwoch.

Demnach handelt es sich hierbei um 7.396 Kämpfer der Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS). Unter den Toten sollen aber auch 2.815 Zivilisten aus den Provinzen Al-Hasaka, Rakka, Aleppo, Idlib und Deir ez-Zor, darunter 655 Kinder und 481 Frauen, gewesen sein.

Die USA und die von ihnen angeführte internationale Anti-Terror-Koalition agieren seit September 2014 in Syrien, jedoch ohne Zustimmung der legitimen Regierung in Damaskus.

Quelle: Sputnik

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