Wenn linksextreme „Aktivisten“ Veranstaltungen stören hagelt es regelmäßig Beifall bis Bewunderung aus den Medien. Wenn Identitäre zu ähnlichen Methoden greifen, ist das Geschrei dagegen groß, resümiert das Portal «Opposition24» über den Auftritt.

Die Polizei «weiß dann auch zu berichten» :

Am 02.02.2018 um ca. 18:45 Uhr gab es eine Störaktion der sogenannten „Identitären Bewegung“ im Rahmen einer Veranstaltung in der Rostocker Universität.

Zur genannten Zeit fand eine öffentliche Veranstaltung des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Rostock im Audimax der Universität statt. Als Gastrednerin war eine Vertreterin des „Zentrums für politische Schönheit“ eingeladen. Während ihrer Rede betraten ca. 30 Personen der „Identitären Bewegung“, teils mit Uniformen bekleidet, den Hörsaal. Durch Zwischenrufe und Lautsprechereinsatz wurde die Veranstaltung hierdurch gestört.

Durch einen Vertreter der Universität wurde die Gruppe daraufhin aufgefordert das Gebäude zu verlassen. Dieser Aufforderung kamen die Personen nicht unmittelbar nach, sodass die Polizei verständigt wurde. Anschließend verließen die Störenden die Örtlichkeit.

Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch aufgenommen.

Das „Zentrum für politische Schönheit“ hatte den AfD-Politiker Björn Höcke wochenlang observiert und mit einer Kopie des Holocaust-Mahnmals auf dem Nachbargrundstück für Medienrummel, aber auch heftige Kritik an den Methoden gesorgt.

Opposition24

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