Mehr als 100 wurden Soldaten der syrischen Armee wurden durch Angriff der US-Koalition getötet. Mehr als 100 Soldaten der syrischen Pro-Regierungs-Kräfte wurden durch Angriff der US-Koalition getötet. Im Pentagon werden diese Aktionen als Reaktion auf ein unprovozierter Angriff auf das Hauptquartier der syrischen demokratischen Kräfte genannt. Der Zusammenstoß ereignete sich in der Provinz Deir ez-Zor. Der Vorfall könnte wegen des Versuchs auftreten, die Ölfelder auf dem linken Ufer des Euphrat zu ergreifen. In der Erklärung steht, dass die Koalition geschlagen hat, um Aggression gegen die Partner, die im Kampf gegen die Militanten der Terrororganisation „ISIS“ (in Russland verboten) beteiligt sind, abzuschlagen“. Zur gleichen Zeit, US-Medienberichten zufolge, weiss das US-Militär zur Zeit einfach nicht, wer genau zu den Pro-Regierungs-Kräfte gehörte. Die Koalition hat Flugzeuge und Artillerie eingesetzt.

Alternative Sportspiele können in Russland im März nach den Olympischen Spielen 2018 stattfinden. Alternative Spiele für Sportler, die bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang in Südkorea nicht teilnehmen, finden im März in verschiedenen Städten Russlands statt. In Kürze wird die Regierung eine entsprechende Anordnung erlassen, sagte der stellvertretende Ministerpräsident der Russischen Föderation Witaly Mutko. Ihm zufolge wird der Wettbewerb Preisgelder haben, dorthin werden Athleten aus anderen Ländern eingeladen. Er fügte hinzu, dass auf dem Wettbewerb folgende Sportarten präsentiert werden: Biathlon, Langlaufen, Skaten, Bobfahren.

Vladimir Putin erörterte mit Erdogan die Lage in Syrien. Der russische Präsident Wladimir Putin und sein türkischer Amtskollege Recep Tayyip Erdogan haben telefonisch die Situation im syrischen Afrin und Idlib diskutiert. Sie konzentrierten sich auf dem Punkt, dass es wichtig ist, die Astana-Vereinbarung über die Einrichtung von Zonen der Deeskalation des Konflikts in Syrien zu befolgen. Putin und Erdogan verwiesen auch auf die Bedeutung von Vortssetzung der Arbeit des Irans, der Türkei und Russlands zur syrischen Frage. Zusätzlich wurden die Vereinbarung über den nächsten Gipfel auf Syrien in Istanbul gemacht. Wir erinnern daran, dass der Beginn der Operation „Olivenzweig“ in Syrien in Afrin von der Türkei am 20. Januar angekündigt wurde. Das Ziel der Offensive war Absicht genannt, die sogenannten Grenzsicherheitskräfte zu beseitigen, die im Norden Syrien auf US-Initiative sich zusammenziehen.

Ukrainische Sicherheitskräfte ergriffen die Redaktion von oppositionellen Medien. Mitarbeiter der Nationalen Polizei der Ukraine und der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft von der Generalstaatsanwaltschaft blockierten am Morgen das Gebäude des ukrainischen Media Holdings „Vesti“ und begannen dort die Durchsuchung. Später versprühten Sicherheitskräfte aus Gasdosen Journalisten der Zeitung „Vesti“. Dies haben die Opfer selbst berichtet. Alle Opfer haben von starken Kopfschmerzen und Schwindel geklagt. Darüber hinaus nach Zeugen verlor einer der Journalisten Geld und Dokumente. Über die bevorstehende Zerstreuen von Redaktion haben der Vertreter der „Vesti“ bereits am 1. Februar berichtet. Mitarbeiter des Holdings verbinden den Angriff auf seine Redaktion mit der Veröffentlichung des Artikels von Untersuchungen über die staatlichen Strukturen mit Titel „Was verbirgt ARMA: Wie eine nationale Agentur zum Raider wurde“. Zuvor war die Führerschaft der Hauptmilitärstaatsanwaltschaft das Objekt der journalistischen Untersuchung.

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