Wie ein Vertreter des französischen Außenministeriums erklärte, werde Frankreich keinen Verstoß gegen das Übereinkommen über das Verbot zum Einsatz chemischer Waffen dulden. Insoweit werde Paris sich auf keinen Fall mit Syrien versöhnen, wenn dort chemische Waffen eingesetzt werde.

Zwar erklärte das französische Außenministerium auf Nachfrage eines Journalisten, dass Chlor selbst nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen stehe, aber das reiche nicht als Rechtfertigung aus, dass Syrien «Chlor zum Ersticken von Menschen einsetzen kann». Ende Januar haben Aktivisten der Weißhelme berichtet, dass die syrische Regierung angeblich Chlorgas eingesetzt habe. Die syrische Regierung bestreitet einen solchen Einsatz. Zuvor wurde berichtet, dass man nach den Anschuldigungen über einen angeblichen Sarin-Einsatz nun versuche, Syrien mit dem Einsatz von Chlor in Verbindung zu bringen.

 

 

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