Beim politischen Aschermittwoch im sächsischen Nentmannsdorf ging es heiß her. André Poggenburg sagte in Richtung Türkischer Gemeinde: Die «Kümmelhändler» haben selbst einen «Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch».

Beim politischen Aschermittwoch im sächsischen Nentmannsdorf (Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) ging es heiß er.

AfD-Politiker André Poggenburg sagte in Richtung der Türkischen Gemeinde: Die „Kümmelhändlern haben selbst einen Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern am Arsch“.

Der Vorsitzende der AfD in Sachsen-Anhalt bezog sich dabei auf die Kritik der Gemeinde an dem geplanten Innen- und Heimatministerium in einer möglichen großen Koalition. Unter anderem kritisierte Poggenburg die Aussage der Türkischen Gemeinde: der Ausdruck „Heimat“ sei völlig „deplatziert“.

Neben Poggenburg traten am Abend auch die AfD-Landeschefs aus Sachsen, Thüringen und Brandenburg, Jörg Urban, Björn Höcke und Andreas Kalbitz, auf.

Schulterschuss mit Pegida

Höcke beschwor einen Aufbruch, den seine Partei bei den Wahlen in den ostdeutschen Bundesländern zu spüren bekomme. Er sprach vom „bürgerbewegten“ Osten. Der „gute Geist von 1989 ist aus der Flasche… Der Michel wacht jetzt auf.“

Eine große Hilfe dabei sei das Pegida-Bündnis, ohne das die AfD „nur halb so stark“ wäre. Pegida „ist Teil unserer Bewegung“. „Ihr als Pegida seid der manchmal so notwendige Tritt in den Hintern der Partei“, sagte er an Pegida-Chef Lutz Bachmann und seine Vize Siegfried Daebritz gerichtet, die ebenfalls im Saal saßen.

Quelle: Epochtimes

 

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