Die Streitkräfte der Donezker Volksrepublik haben planmäßige Übungen zur militärischen Ausbildung durchgeführt und den Prozess der Vervollkommnung der Fähigkeiten der Panzergrenadier- und Panzerbataillone fortgesetzt.

via Save Donbass People

In den letzten 24 Stunden wurden neun Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte aus festgestellt.
In der letzten Woche hat der Gegner die Beschüsse von Objekten der zivilen Infrastruktur verstärkt. Durch zielgerichteten Mörserbeschuss wurde ein Gebäude der Donezker Filterstation beschädigt, aber es ist den Kiewer Besatzern nicht gelungen, die Wasserversorgung in die Ortschaften der Republik zu unterbrechen.

Wir haben von den ukrainischen Kriegsverbrechern natürlich hinterhältige Aktivitäten während des Treffens der dreiseitigen Kontaktgruppe in Minsk erwartet, weil das für sie schon ein System ist. Aber der erschreckende Fall, der am 14. Juli erfolgt ist, erschüttert durch seinen Zynismus und bestätigt ein weiteres Mal das Verhältnis der ukrainischen Besatzer zur Bevölkerung des Donbass.
Die Strafsoldaten aus der 93. mechanisierten Brigade unter Kommando des Kriegsverbrechers Klotschkow haben mitten am Arbeitstag einen zielgerichteten Beschuss mit Schützenpanzern auf das Gebäude der Schule Nr. 3 und des Internats in Dokutschajewsk durchgeführt. Etwa 400 Kinder mussten voller Schrecken vor dem ukrainischen Feuer im Keller Schutz suchen. Nur durch glücklichen Zufall wurden keine Kinder verletzt, aber ein großer Teil von ihnen hat ein großes psychisches Trauma erlitten. Außerdem ist eine Wohnung in einem mehrstöckigen Wohnhaus vollständig ausgebrannt, ein Friseurladen wurde beschädigt.
Insgesamt hat der Gegner in der letzten Woche 63 mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und 132 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 309 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm auf das Territorium der Republik abgeschossen.

22 Ortschaften der Republik wurden von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschossen.
In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden zwölf Häuser zerstört oder beschädigt.
Ein Soldat der Streitkräfte der DVR und ein friedlicher Einwohner wurden verletzt.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte konzentriert weiter schwere Waffen in der Nähe der Kontaktlinie. Im einzelnen:

18 152mm-Haubitzen D-20;
12 152mm-Geschütze „Giazint-B“;
5 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“;
8 100mm-Antipanzergeschütze „Rapira“;
2 Panzer T-72.

Im Stab der sogenannten ATO sind besondere Anweisungen aus Kiew eingegangen, Maßnahmen zur Lösung zwei wichtiger Fragen auszuarbeiten und durchzuführen. Erstens ist das die Ergreifung von operativen Maßnahmen zur Beseitigung – bis hinzu physischen – der nicht kontrollierten ukrainischen nationalistischen Kämpfer, die sich in der Konfliktzone befinden und die Befehle des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte sabotieren und durch ihre nicht vorhersagbaren Aktivitäten erhebliche Probleme schaffen. Die zweite Frage ist die Schaffung eines aufsehenerregenden Vorwands, den die militärisch-politische Führung der Ukraine nutzen könnte, um eine aktive Phase von Kämpfen gegen die Bevölkerung des Donbass zu entfachen.
Wir verfügen über zuverlässige Informationen über Pläne der ukrainischen Seite in der Zone der sogenannten ATO, eine Spezialoperation unter Führung des Kommandeurs der Spezialoperationskräfte der ukrainischen Streitkräfte, des Kriegsverbrechers General Lunjow sowie von Vertretern des zentralen Apparats des Sicherheitsdienstes der Ukraine und der Nationalgarde durchzuführen.
Dazu wurden zwei zusammengesetzte Abteilungen mit je mehreren Gruppen geschaffen, zu denen Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, insbesondere aus Spezialeinheiten, sowie des Sicherheitsdienstes der Ukraine der Nationalgarde der Ukraine gehören.
Zur ersten Abteilung gehören Spezialisten für Sprengstoffangelegenheiten und Scharfschützen, mit denen zusätzliche Übungen unter Führung ausländischer Spezialisten stattgefunden haben. Die Aufgabe der Abteilung ist die physische Liquidierung der anrüchigsten Anführer und Kämpfer ukrainischer nationalistischer Freiwilligenformationen. Von uns wurden Mitglieder einiger Gruppe, die zu dieser Abteilung gehören, ermittelt:

 

1. Oberst Alexandr Iltschenko (SBU)
2. Oberstleutnant Alexandr Schidenko (SBU)
3. Oberstleutnant Wladimir Tschernenko (ukrainische Streitkräfte)
4. Major Jewgenij Jerschow (Spezialoperationskräfte)
5. Major Grigorij Lagunow (ukrainische Streitkräfte)
6. Major Dmitrij Butrimenko (Nationalgarde)
7. Major Bogdan Tokar (Nationalgarde)
8. Oberleutnant Sergej Snizerjow (Nationalgarde)
9. Leutnant Pawel Marusenko (Nationalgarde)
10. Hauptfeldwebel Michail Busmakow (Spezialoperationskräfte)
11. Oberfähnrich Wladimir Dsjubanenko (Nationalgarde)
12. Oberleutnant Oleg Timoschtschenko (Spezialoperationskräfte)
13. Obersoldat Sergej Iwantschenko (Nationalgarde)
14. Obersoldat Dmitrij Werbiwskij (Nationalgarde)
15. Soldat Nikolaj Butschinskij (Nationalgarde)
Die zweite Abteilung ist nicht weniger interessant. Zu ihr gehören Soldaten aus Spezialoperationseinheiten. Unter Führung ausländischer Instrukteure werden mit ihnen Übungen zur Durchführung von Diversions- und Terroraktivitäten und zum Schießen mit Mörsern durchgeführt. Der Plan der ukrainischen Spezialdienste sieht die Durchführung eines Mörserbeschusses auf Ortschaften auf den von Kiew besetzten Territorien sowie auf Mitarbeiter internationalen Organisationen aus Bezirken, die nahe an der Kontaktlinie liegen vor, um die Führung der Republik vorgeblicher Kriegsverbrechen zu beschuldigen und ein erhebliches öffentliches Aufsehen zu erzeugen.
Es wurden einige Mitglieder dieser Einheit aus den Spezialoperationskräften ermittelt:
1. Oberstleutnant Wjatscheslaw Isotow
2. Major Artjom Moshnij
3. Major Jewgenij Slominskij
4. Unterleutnant Alexandr Dudnikow
5. Feldwebel Jaroslaw Storschak
6. Feldwebel Igor Galimon

In der Woche hat eine amerikanische Militärdelegation die ukrainischen Truppen, die Aufgaben in der Zone der sogenannten ATO durchführen, inspiziert. Die ukrainischen Generäle haben ihren westlichen Herren schwungvoll über die vollständige Bereitschaft der unterstellten Truppen zu Kampfhandlungen berichtet. Aber die amerikanischen Spezialisten waren mit dem beklagenswerten Zustand und der niedrigen Gefechtsbereitschaft „einer der besten Armeen Europas“, wie Poroschenko meint, äußerst unzufrieden. Dabei kamen recht viele Fragen über die Zweckmäßigkeit der Verwendung der Geldmittel, die aus dem Haushalt der USA für die Verteidigung der Ukraine ausgegeben wurden, auf. Am schlechtesten ist die Lage der Dinge in der 54. und 93. mechanisierten und der 25. Luftlandebrigade.
Nach der Abreise der amerikanischen Inspektion wurde ein Besuch der Brigaden der ukrainischen Streitkräfte durch einige Kommissionen aus dem Stab der ATO bemerkt, die die Aufgabe hatten, die Beseitigung von Unzulänglichkeiten, die Suche und Bestrafung der Schuldigen zu kontrollieren. Die Kuratoren aus den USA versprachen die ukrainischen Truppen wiederholt zu überprüfen und trotz allem von den Generälen der ukrainischen Streitkräfte eine nachvollziehbarere Antwort auf die Frage, wohin die Gelder der amerikanischen Steuerzahler gehen, zu hören.

DONi Nachrichtenagentur

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