Ukrainische Militärs sollen derzeit eine großangelegte Offensive im Donbass vorbereiten. Das geht aus einer Mitteilung des Ministeriums für Staatssicherheit der selbsternannten Volksrepublik Lugansk (VRL) hervor, die am Samstag veröffentlicht wurde.

Das Lugansker Ministerium hatte nach eigenen Angaben zuvor einen Diversionsakt vereitelt. Die Täter sollen versucht haben, das Warn- und Meldesystem, das die Einwohner über Notfälle und die Aufnahme von Kampfhandlungen benachrichtigt, sowie die Radio- und TV-Sender der VRL außer Betrieb zu setzen.

„Der in Lugansk misslungene Versuch eines Diversionsaktes“, so der Behördenleiter Anatoli Antonow, „zeugt davon, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte Schritte zur Vorbereitung einer großangelegten Offensive im Donbass unternimmt.“

Ihm zufolge beabsichtigten die Diversanten ferner, die Evakuierung der friedlichen Bevölkerung im Fall von Kriegshandlungen zum Scheitern zu bringen.

Darüber hinaus wird laut Antonow aktuell ukrainische Kampftechnik an der Trennlinie im Donbass konzentriert. Des Weiteren sollen sich in den Einheiten der ukrainischen Streitkräfte ausländische Ausbilder befinden. Diversionsgruppen würden aktiv, fügte er hinzu.

Quelle: Sputnik

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