Seit drei Jahren bereiten sie der ehemaligen Hansestadt immer wieder massive Probleme: kriminelle unbegleitete minderjährige Ausländer (Uma).

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen haben zu einer eigenen speziellen Ermittlungsgruppe Uma bei der Polizei gesorgt. Einige von ihnen sitzen im Gefängnis, andere sind untergetaucht, wieder andere oder neue Umas sorgen für gravierende Probleme. Die aktuell etwa 23 „hochkriminellen“ Jugendlichen stammen insbesondere aus Nordafrika, aber auch aus Syrien und Afghanistan.

Noch mehr sitzen aber hinter Gitter: 34 kriminelle ausländische Jugendliche sitzen derzeit in Oslebshausen ein, 15 davon sind Umas. Auf ihr Konto gehen eine Vielzahl von Trickdiebstählen und Raubüberfällen. Zehn weitere Jugendliche wurden mit 18 Jahren abgeschoben. Trotz zahlreicher Initiativen wie Dolmetschern, Streetworkern und Schulungsprogrammen wird Bremen aber wohl auch weiterhin Probleme mit den Umas haben.

Quelle: Sputnik