Die US-Armee will keine teuren und massiven Satelliten mehr ins Weltall schicken, um die Aktivitäten Russlands und Chinas zu beobachten. Stattdessen soll ein neues Informationsnetzwerk entfaltet werden, das sich auf günstigere, kleinere und dadurch weniger angreifbare Instrumente stützt.


Der Sekretärin der U.S. Air Force, Heather Wilson, zufolge seien riesige Aufklärungsflugzeuge und massive Spionagesatelliten zu anfällig für die viel billigeren, aber hochmodernen Flugabwehr- und Anti-Satellitenraketen, die Russland und China einsetzt.

Die neuen Weltallapparate, deren Einsatz angedacht ist, sollen manövrierfähig sein. Das soll es ermöglichen, ihre Standorte schnell zu wechseln oder auf die Angriffe des Gegners zu reagieren. Außerdem will das Pentagon seine Abhängigkeit von großen Konzernen reduzieren und aktiver mit kleineren, effizienteren und wettbewerbsfähigeren Firmen zusammenarbeiten.

Quelle: RT

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