In Syrien haben sich regierungsnahe Kämpfer jubelnd der Stadt Afrin genähert. Sie gerieten dabei unter Feuer der türkischen Armee. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan gibt an, die syrischen Kräfte hätten sich daraufhin zehn Kilometer zurückziehen müssen. Laut Angaben des Kommandanten der Miliz haben sich die Kämpfer jedoch nicht zurückgezogen und sind in die Stadt eingerückt.

Die Situation in Nordsyrien ist verfahren. Die von den USA unterstützten syrischen Kurden und der NATO-Partner Türkei bekämpfen sich untereinander. Die USA wollen nicht eingreifen, oder sind außerstande, mäßigend auf ihre Alliierten einzuwirken.

Auch die Rolle des syrischen Präsidenten Baschar al-Assads in dieser neuerlichen Auseinandersetzung ist noch nicht gänzlich klar.

Quelle: RT

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